Flussbad und CSU – Arbeit

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Zunächst berichtete Bürgermeisterkandidat und CSU-Fraktionssprecher Günter Eibl über die aktuelle Arbeit der Fraktion und des Stadtrats. Große Diskussionen gab es um die Fällung von sechs Platanen im Rahmen der Sanierung des Kraft-Areals. So sei sowohl der mögliche Erhalt der Bäume, sowie auch deren Verpflanzung an einen anderen Standort geprüft worden. Beides sei leider nicht möglich, zumal bei einer Verpflanzung auf Grund von Vorschäden wahrscheinlich nur zwei der sechs Bäume die Prozedur überstehen würden. Zusammen mit anderen Fraktionen habe man daher entschieden, die Bäume zu fällen und gleichzeitig den Beschluss gefasst, dass bei dieser umzusetzenden Ersatzpflanzung je Baum vier neue Bäume zu pflanzen sind.

Weiter berichtete Günther Eibl, dass die CSU – Ortsvorsitzende Susanne Thomas bedauerlicherweise mitgeteilt hat, dass sie aus gesundheitlichen Gründen alle ihre politischen Ämter in der CSU niederlegen müsse. Sie sei bereits seit längerem erkrankt. Eibl erinnerte daran, dass Susanne Thomas in schwierigen Zeiten die Führung des Ortsverbandes übernommen, diesen wiederum in ruhigere Gewässer geführt und ein starkes Team aufgebaut habe. Er dankte ihr für ihr Engagement und wünschte baldige vollständige Genesung.

Als Stadträtin und Moderatorin des Abends, Claudia Drexl-Weile, den Punkt „Kommunalwahlprogramm 2020“ aufrief, zeigte sich, dass der im Programm aufgeführte „Bau eines Flussbades“ das Hauptinteresse an diesem Abend bildete. Günther Eibl erinnerte daran, dass das Programm auf Anregungen aus der Bevölkerung im Rahmen der Reihe „Red´mit“ basiert. Auch hier gelte: Zuhören, nachdenken, anpacken. So sei zunächst mit der Bevölkerung zu diskutieren, ob eine solches Bad mehrheitlich gewünscht ist und wie hoch die Baukosten wären. Erst nach diesen Vorarbeiten könne man das Projekt konkret angehen. Daher sei auch noch kein genauer Standort festgelegt.

ILB 8/9.2020