Veranstaltungsreihe „Red´ mit“

Seit April 2018 veranstaltet die CSU- Wolfratshausen unter Leitung ihrer Stadträtin Claudia Drexl-Weile ihre monatliche Veranstaltungsreihe (Ausnahme Ferienzeit) „Red´ mit“ unter dem Motto: Zuhören, Nachdenken, Anpacken – Wolfratshausen, eine Stadt mit Perspektive.

Dort haben alle Bürgerinnen und Bürger die Gelegenheit, ihre Anliegen im Bereich der Stadtpolitik anzusprechen. Andererseits informiert die CSU über ihre Arbeit im Stadtrat.

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Presseerklärung der CSU Wolfratshausen zum Erhalt der Kreisklinik

Wolfratshausen 09.05.2021 – Der CSU – Ortsvorstand Wolfratshausen hat gestern im Rahmen einer Videokonferenz folgenden Beschluss gefasst:

Die Reaktion von Landrat Herrn Josef Niedermeier auf unseren Widerstand die Kreisklinik Wolfratshausen aufzulösen, zeigt, dass er das Vorhaben noch nicht aufgegeben hat. Auch wenn die Absicht nun in andere Worte gefasst ist, eine Zusage, wenigstens die Mindestforderungen zum Erhalt des Krankenhauses zu erfüllen, ist nicht erfolgt. Diese sind: Vollwertige Abteilungen für Innere Medizin, Chirurgie Anästhesie und Intensivmedizin, sowie eine ständig besetzte Notaufnahme; die Geburtshilfe am Standort Wolfratshausen ist ebenfalls weiter zu betreiben.

Auch vom Gedanken im Rahmen einer Ausschreibung eine Lösung herbeizuführen, ist er nicht abgerückt. Eine Ausschreibung ist der falsche Weg einen Kooperationspartner zu finden.

Die Vorstandschaft der CSU – Wolfratshausen beauftragt daher seine Ortsvorsitzende Claudia Drexl-Weile und ihren Stellvertreter, Herrn 2. Bürgermeister und Kreisrat Günther Eibl, die Einleitung eines Bürgerbegehrens bzw. die Gründung einer Bürgerinitiative vorzubereiten.

Dabei ist großer Wert darauf zu legen, dass diese Aktivitäten überparteilich und überörtlich erfolgen müssen. Die Sache ist zu ernst, um sie in parteipolitische Auseinandersetzungen oder örtlich begrenzt auf Wolfratshausen durchzuführen. Alle Organisationen, Parteien, Vereine oder Einzelpersonen und Gruppen, die am Erhalt der Kreisklinik Wolfratshausen in seiner derzeitigen Form als Krankenhaus interessiert sind,  sind aufzufordern, sich an dieser Aktion zu beteiligen.

Sie werden deshalb gebeten mit dem „Verein der Freunde der Kreisklinik Wolfratshausen e.V.“ Kontakt aufzunehmen und den Verein zu bitten, die Aktion federführend durchzuführen.

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Stellungnahme der CSU Wolfratshausen zur Pressekonferenz des Landrats Josef Niedermaier in Sache Klinikum Wolfratshausen

Wolfratshausen, 7. Mai 2021 – Nunmehr hat endlich Landrat Niedermaier zur Auflösung der Kreisklinik Stellung genommen. Leider erweisen sich diese Äußerungen als Werfen mit Nebelkerzen: Die Umwandlung der Kreisklinik in ein Gesundheitszentrum ist und bleibt eine Auflösung, mag man es nennen, wie man will. Der Landrat bleibt bei seinen Plänen.

Nachweis gewünscht?

Herr Landrat Niedermaier ist nicht von seiner Haltung abgewichen, eine Ausschreibung durchzuführen. Wann mache ich eine Ausschreibung: Wenn ich etwas zu einem möglichst hohen Preis verkaufen will! Anschließend bin ich an das höchste Gebot gebunden – mit Verhandeln ist da nichts mehr. Ansonsten brauche ich keine „Ausschreibung“.

Was mache ich aber, wenn ich – wie er jetzt sagt – einen Kooperationspartner suche? Ich überlege mir sehr genau, wie und in welchen Bereichen ich zusammenarbeiten will, suche dann verschiedene Partner, mit denen ich das bespreche. Zum Beispiel meine Mindestbedingungen: So müssen vollwertige Abteilungen für Innere Medizin, Chirurgie, Anästhesie und Intensivmedizin, eine ständig besetzte Notaufnahme sowie die Geburtshilfe am Standort Wolfratshausen weiter betrieben werden. Nach den Verhandlungen schließe ich den entsprechenden Vertrag. Nichts mit Ausschreibung; verhandeln muss die Devise sein.

Die Geburtshilfestation in Wolfratshausen ist die geeignete Blaupause dafür!

Ich halte fest: Auch nach der Pressekonferenz des Landrats ist Widerstand gegen seine Pläne dringend nötig. Ich fordere eine offene und vor allem ehrliche Diskussion. Die beschriebenen Horrorszenarien sind tatsächlich solche: Aber sie stammen aus dem Gutachten – das still und leise nicht öffentlich erstellt wurde -, nicht von denen, die sich dagegen aussprechen.

Claudia Drexl-Weile
CSU – Ortsvorsitzende Wolfratshausen


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Keine Kreisklinik mehr in Wolfratshausen?

Zum Beitrag in der SZ: https://www.sueddeutsche.de/muenchen/wolfratshausen/wolfratshausen-endszenarien-fuer-die-kreisklinik-1.5279829

Wir haben mit Entsetzen festgestellt, dass nach Plänen bestimmter Gruppierungen im Landkreis die Auflösung der Kreisklinik Wolfratshausen weiter vorangetrieben wird.

Es ist allerdings nicht das erste Mal, dass eine solche Diskussion geführt wird. Nicht wenige werden sich erinnern, dass bereits im Januar 1999 ähnliche Bestrebungen zu Gange waren.
Wir haben nicht den Eindruck, dass in dieser Debatte offen und ehrlich gesprochen wird. Bereits seit damals wird immer wieder der Versuch unternommen – mit allen möglichen und unmöglichen Argumenten – die Kreisklinik Wolfratshausen zu zerreden. Der jetzige Versuch erfolgt mit Hilfe eines Gutachtens einer Berliner Unternehmensberatung. Offen bleibt: Gibt es eigentlich auch einen Vorschlag zum Erhalt der Kreisklinik Wolfratshausen?

Das ehemals städtische Krankenhaus Bad Tölz wurde an den Privatträger Asklepios verkauft – ein Vorgang, der heute in Bad Tölz sehr bedauert wird. Damit hat der Landkreis als Träger nur ein Krankenhaus: Die Kreisklinik in Wolfratshausen. Zwei Klinken im “Doppel-Landkreis” – eine private und eine landkreiseigene – scheinen manchen offensichtlich eine zu viel. Dabei sollte man nicht vergessen, dass die Klinik in Bad Tölz als privates Krankenhaus Gewinne erwirtschaften muss – im Gegensatz zu einer öffentlichen Einrichtung.

Bereits im Jahre 1999 hat die CSU-Wolfratshausen angekündigt, alle erdenklichen Mittel (z.B. das eines Bürgerbegehrens) zu ergreifen. Das gilt bis heute: Wir werden alles zum Erhalt der Kreisklinik Wolfratshausen tun.

Zuerst aber fordern wir die Verantwortlichen in Bad Tölz auf, das ominöse Gutachten ganz schnell in die unterste Schublade zu legen.

Bild: Kreisklinik Wolfratshausen


Der neue Ortsvorstand steht fest – Claudia Drexl-Weile ist die neue Ortsvorsitzende

Mit Claudia Drexl-Weile hat der Ortsverband der CSU Wolfratshausen am 20. Februar 2021 die bisherige kommissarische Ortsvorsitzende mit großer Mehrheit im Amt bestätigt. Drexl-Weile die trotz der vielen Jahre, die sie sich beispielhaft innerhalb der CSU Wolfratshausen engagiert, immer noch zu den jungen und dynamischen Politikerinnen zählt, hat in ihrem Statement betont, wer für Sie in ihrer Funktion an erster Stelle steht: Zuerst die Belange der Stadt Wolfratshausen und erst dann die Partei. So freut sie sich schon darauf, mit den Bürger*Innen der Stadt in ihrer Reihe “Red’ mit” über die Wünsche und Sorgen zu diskutieren.

Dazu der Artikel aus der SZ vom 22.02.2021

Eiszeit abgesagt – was kostet das die Stadt?

Jetzt also doch – die “Eiszeit” in Wolfratshausen ist für heuer abgesagt.  Das war aber vorherzusehen. Wer die Corona-Entwicklung ernstgenommen hat, war nicht überrascht, dass jetzt diese Entscheidung gefallen ist. Die CSU Wolfratshausen hat mit der SPD/FDP in der Kulturausschusssitzung deshalb gegen die diesjährige Eiszeit gestimmt, um einerseits die Bürgerinnen und Bürger zu schützen und andererseits Kosten zu vermeiden, die bei einer späteren Absage entstehen werden.

Letzteres ist nun der Fall. Wie hoch die Kosten sind, nennt der Zeitungsbericht des Isar-Loisachboten nicht. Es wird auch nicht darauf hingewiesen, dass die CSU in der Kulturausschusssitzung gegen eine Fortführung war. Nur die SPD/FDP wird hier genannt. Hat man halt die CSU mal wieder “vergessen”. Auf jeden Fall muss der Herr Bürgermeister nun zu den Kosten Stellung nehmen und darf sich nicht, wie Herr Eick so schön an anderer Stelle formuliert hat, klamheimlich aus der Verantwortung davonstehlen.

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Diskussionen in der SPD Wolfratshausen

Nicht das Parteibuch, sondern die Arbeit für Wolfratshausen sollte im Mittelpunkt der Arbeit stehen, ist die Meinung der Wolfratshauser CSU.

Nicht alle SPD-Mitglieder waren damit einverstanden, dass drei der vier SPD-Stadträte sich für CSU-Bürgermeisterkandidaten Günther Eibl in der Bürgermeister-Stichwahl im März 2020 ausgesprochen hatten.

Dazu hier einige Presseartikel.

Die neue CSU Fraktion im Wolfratshauser Stadtrat nimmt ihre Arbeit auf

Wolfratshausen 08.05.2020

Die Stichwahl hat leider nicht das von uns gewünschte Ergebnis gebracht. In einem spannenden Duell unterlag unser Kandidat dem Amtsinhaber nur knapp mit 44,2 Prozent. Die CSU Wolfratshausen bedankt sich bei Günther Eibl für seinen großartigen Einsatz und gratuliert dem wiedergewählte Bürgermeister. Bei unseren beiden Stadträtinnen Frau Drexl-Weile und Renate Tilke, die leider den Einzug in den Stadtrat verpassten, bedankt sich die CSU Wolfratshausen für die geleistete Arbeit.

Im Kreistag ist die CSU mit Günther Eibl vertreten. Der bisherige Kreisrat Peter Plößl hat den Einzug leider nicht mehr geschafft.

Nur ein CSU Kreisrat aus Wolfratshausen ist zu wenig! Wir werden bei der nächsten Kreistagswahl darüber nachdenken müssen, wie wir mehr Vertreter der CSU in das Kreisgremium entsenden können.

Günther Eibl wurde mit dem Traumergebnis von 100% zum zweiten Bürgermeister der Stadt Wolfratshausen gewählt. Glückwunsch und viel Erfolg!

Die neue CSU Fraktion hat fünf Sitze:

Günther Eibl, 2. Bgm.,Stadtrat und Kreisrat

Alfred Fraas, Stadtrat und Kulturreferent

Peter Plößl, Stadtrat und Fraktionsvorsitzender

Sepp Schwarzenbach, Stadtrat

Susanne Thomas Stadträtin

Unsere Stadträte sind in folgenden Ausschüssen, Tochterunternehmen, Zweckverbänden und sonstigen Gremien vertreten:

Hauptausschuss: Peter A. Plößl und Sepp Schwarzenbach

Ausschuss für Kultur, Jugend, Sport und Soziales: Alfred Fraas und Susanne Thomas

Grundstücks-, Bau- und Umweltausschuss: Günther Eibl und Peter Plößl

Rechnungsprüfungsausschuss: Alfred Fraas (Vorsitzender)

Aufsichtsrat Städtische Wohnungsbau und Verwaltungsgesellschaft mbH Wolfratshausen:

Alfred Fraas und Susanne Thomas

Verwaltungsrat Stadtwerke Wolfratshausen: Günther Eibl und Peter Plößl

Abwasserverband Isar-Loisachgruppe: Sepp Schwarzenbach

Arbeitsgruppe Klimanotstand: Susanne Thomas

Arbeitsgruppe Stadtbus: Alfred Fraas

Projektgruppe Radroutenkonzept: Sepp Schwarzenbach

Ausblick auf die Klausurtagung Sommer 2020

Wolfratshausen 05.06.2020 –

Ende Juli werden die Stadträtinnen und Stadträte in eine Klausurtagung gehen. Dabei werden alle wichtigen Bereiche angesprochen. Als der Haushalt für 2020 aufgestellt wurde, waren finanzielle Einbußen durch die Corona Pandemie noch nicht vorhersehbar. Wenn auch jetzt noch keine konkreten Zahlen auf dem Tisch liegen, so ist doch eines auf jeden Fall klar: Es muss alles auf den Prüfstand. Dabei gilt zuerst, zwischen Pflichtaufgaben und freiwilligen Leistungen zu unterscheiden. Als größter Happen ist die Sanierung und Erweiterung der Grund-und Mittelschule am Hammerschmiedweg anzusehen.  Die Summe von etwa 60 Millionen Euro, die im Raum steht, wäre auch ohne die zu erwartenden Finanzeinbußen für die Stadt kaum zu schultern. Die CSU Fraktion wird sich hier konstruktiv an der Suche nach Lösungsmöglichkeiten beteiligen. Interessant ist auch die Frage, was uns der S-Bahnausbau nach Geretsried wirklich kosten wird und ob wir diese Kosten auch stemmen können.  Es lässt sich noch eine Reihe von „Baustellen“ anführen, wie z.B. die Frage nach einer neuen Unterbringung für die Feuerwehr oder die geplante Aufwertung der Altstadt. Doch zunächst stehen die Aussagen des Kämmerers im Mittelpunkt des Interesses. Man darf gespannt sein.

Natürlich ist es in solche Zeiten wichtig, alle finanziellen Hilfsmittel von Land und Bund auszuschöpfen.  Daher haben die Fraktionen Bündnis 90/Die Grünen und die CSU für die nächste Stadtratssitzung einen gemeinsamen Antrag vorbereitet, der folgendermaßen lautet:

„Die Verwaltung wird beauftragt, die Punkte 20, 23, 28, 35 d, e, f, i, 39 sowie 46 aus dem Konjunkturprogramm der Staatsregierung auf ihre Nutzbarkeit für die Stadt Wolfratshausen hin zu prüfen, sobald eine Konkretisierung der Vergabekriterien verfügbar ist.  Für Wolfratshausen nutzbare Förderungen sind dem Stadtrat vorzustellen. Zeitnah sind entsprechende Förderanträge bei den zuständigen Stellen zu stellen.  • Die Stadtverwaltung wird beauftragt, eine Informationskampagne zu starten, durch die die unter den Punkten 16., 35.d und 35.e.genannten Maßnahmen potenziellen Nutzenden bekannt gemacht werden und sie motiviert werden, die staatliche Förderung zu nutzen.“

Über das Abstimmungsergebnis werden wir hier berichten.

Die neue CSU Fraktion im Wolfratshauser Stadtrat nimmt ihre Arbeit auf

Peter A. Plößl 12.05.20 | 10:30

Die Stichwahl hat leider nicht das von uns gewünschte Ergebnis gebracht. In einem spannenden Duell unterlag unser Kandidat dem Amtsinhaber nur knapp mit 44,2 Prozent. Die CSU Wolfratshausen bedankt sich bei Günther Eibl für seinen großartigen Einsatz und gratuliert dem wiedergewählte Bürgermeister. Bei unseren beiden Stadträtinnen Frau Drexl-Weile und Renate Tilke, die leider den Einzug in den Stadtrat verpassten, bedankt sich die CSU Wolfratshausen für die geleistete Arbeit.

Im Kreistag ist die CSU mit Günther Eibl vertreten. Der bisherige Kreisrat Peter Plößl hat den Einzug leider nicht mehr geschafft.

Nur ein CSU Kreisrat aus Wolfratshausen ist zu wenig! Wir werden bei der nächsten Kreistagswahl darüber nachdenken müssen, wie wir mehr Vertreter der CSU in das Kreisgremium entsenden können.

Günther Eibl wurde mit dem Traumergebnis von 100% zum zweiten Bürgermeister der Stadt Wolfratshausen gewählt. Glückwunsch und viel Erfolg!

Die neue CSU Fraktion hat fünf Sitze:

Günther Eibl, 2. Bgm.,Stadtrat und Kreisrat

Alfred Fraas, Stadtrat und Kulturreferent

Peter Plößl, Stadtrat und Fraktionsvorsitzender

Sepp Schwarzenbach, Stadtrat

Susanne Thomas Stadträtin

Unsere Stadträte sind in folgenden Ausschüssen, Tochterunternehmen, Zweckverbänden und sonstigen Gremien vertreten:

Hauptausschuss: Peter A. Plößl und Sepp Schwarzenbach

Ausschuss für Kultur, Jugend, Sport und Soziales: Alfred Fraas und Susanne Thomas

Grundstücks-, Bau- und Umweltausschuss: Günther Eibl und Peter Plößl

Rechnungsprüfungsausschuss: Alfred Fraas (Vorsitzender)

Aufsichtsrat Städtische Wohnungsbau und Verwaltungsgesellschaft mbH Wolfratshausen: Alfred Fraas und Susanne Thomas

Verwaltungsrat Stadtwerke Wolfratshausen: Günther Eibl und Peter Plößl

Abwasserverband Isar-Loisachgruppe: Sepp Schwarzenbach

Arbeitsgruppe Klimanotstand: Susanne Thomas

Arbeitsgruppe Stadtbus: Alfred Fraas

Projektgruppe Radroutenkonzept: Sepp Schwarzenbach