Veranstaltungsreihe „Red´ mit“

Seit April 2018 veranstaltet die CSU- Wolfratshausen unter Leitung ihrer Stadträtin Claudia Drexl-Weile ihre monatliche Veranstaltungsreihe (Ausnahme Ferienzeit) „Red´ mit“ unter dem Motto: Zuhören, Nachdenken, Anpacken – Wolfratshausen, eine Stadt mit Perspektive.

Dort haben alle Bürgerinnen und Bürger die Gelegenheit, ihre Anliegen im Bereich der Stadtpolitik anzusprechen. Andererseits informiert die CSU über ihre Arbeit im Stadtrat.

Offener Brief: An den Landrat und die gewählten Vertreter des Landkreises Bad-Tölz Wolfratshausen

Wir, die niedergelassenen Fach- und Hausärzte und ärztlichen Vertragspartner der Kreisklinik Wolfratshausen sind fassungslos.

Aus der Zeitung(!) mussten wir erfahren, dass unser Kooperationspartner, Arbeitgeber und Vertragspartner – die Kreisklinik Wolfratshausen – verkauft werden soll. Der Landrat versichert zwar, dass „der Erhalt der Kreisklinik absolute Priorität habe” und zwar “nicht als Alibistandort, sondern als stationäres Haus der Grund- und Regelversorgung.” (s. SZ vom 11.05.2021), dennoch soll ihm der Kreistag am 20.05.2021 den Auftrag zur Suche eines “Trägers / Betreibers” erteilen, der “bereit ist ggf. einen Mehrheitsanteil” der Kreisklinik Wolfratshausen gGmbH zu übernehmen”. Ein möglicher „Investor” steht mit der Asklepios GmbH auch schon in den Startlochern (“Wir stehen bereit”, s. SZ vom 10. 05.2021).

Wir arbeiten zum Teil seit mehr als 20 Jahren mit und an der Kreisklinik. Unsere Patienten haben sich in all diesen Jahren dort gut aufgehoben und behandelt gefühlt. Wir haben das pflegerische Personal und die ärztlichen Kollegen dabei als kompetente, kooperative und motivierte Arbeitskollegen kennen und schätzen gelernt. Die leitenden Chefärzte der stationären Hauptabteilungen – Dr. Stefan Schmidbauer, Chirurgie und Dr. Michael Trautnitz, Innere Medizin, Dr. Josef Orthuber, Anästhesie und Intensivmedizin – haben uns externe Kollegen offen empfangen und nach Kräften unterstützt. Die Geschäftsführungen der Kreisklinik unter Hubertus Hollmann bis 2019 und Ingo Kühn seit 2020 haben wir als faire und kompetente Partner erlebt. Die gute Akzeptanz in der Bevölkerung der Region und die positive fachliche und wirtschaftliche Entwicklung der Kreisklinik in den letzten Jahren haben wir mit groBer Freude und Genugtuung beobachtet.

Trotz widriger und immer schwierigerer Rahmenbedingungen konnte die Kreisklinik – auch durch die Unterstützung lokaler Initiativen wie dem Verein der Freunde der Kreisklinik Wolfratshausen e.V. und großzügiger Spenden aus der regionalen Wirtschaft – die medizinisch-technische Ausstattung auf aktuellem Stand halten und sogar kontinuierlich verbessern und erweitern. Zukunftweisende Investitionen wie die Modernisierung der Bettenstationen, der Ausbau der Endoskopie, der OP-Sale und des Labors, der Neubau der Intensivstation mit Aufbau einer Weaning-Station und aktuell die Anschaffung eines modernen Computertomographen, die Ausweitung des Versorgungsangebotes durch die Akut Geriatrie und die verstärkte Einbindung lokaler niedergelassener Fachärzte sowie der Auf-und Ausbau strategischer Partnerschaften mit der Universitätsklinik Großhadern (telemedizinisches Schlaganfall Netzwerk) und der Kreisklinik Starnberg (Geburtshilfe und Gynäkologie) haben die Kreisklinik gestärkt, das Versorgungsangebot für die Bürger der Region erweitert, die Akzeptanz in der Bevölkerung und auch die wirtschaftliche Situation verbessert. 2016 wurde sogar erstmals ein Wirtschaftsjahr ohne Defizit abgeschlossen und das Jahr 2020 konnte trotz der Einschränkungen im operativen Betrieb durch die Corona Pandemie mit einem erträglichen Defizit von etwa 450 Tausend Euro abgeschlossen werden.

Aus unserer Sicht steht die Kreisklinik sehr gut da, auch im Vergleich mit den Nachbarkliniken. Die intersektorale Verzahnung von ambulanter und stationärer Versorgung ist mit der Einbindung von uns niedergelassenen Fachärzten bereits auf den Weg gebracht worden und ware sicher noch weiter ausbaubar. Die Hauptabteilungen für Chirurgie und Innere Medizin stellen die lokale und regionale Grund- und Regelversorgung sehr gut sicher, die Klinik ist zertifiziertes Mitglied im TraumaNetzWerk München-Oberbayern-Süd und sichert als Notarztstandort kompetente Hilfe auf kurzen Wegen. Die Qualität der stationären Versorgung konnte laufend verbessert werden und die Klinik als Bauch- und Hernien Zentrum, Weaning Zentrum und Trauma Zentrum zertifiziert werden, für die Schlaganfallversorgung wurde mit der Neurologischen Universitätsklinik Großhadern eine unbefristete telemedizinische Kooperation für die Zukunft geschlossen. Durch uns niedergelassene, lokal und regional ambulant tätige Fachärzte und Hausärzte wird das angebotene stationäre Versorgungsspektrum sinnvoll ergänzt und erweitert. So können die Patienten wohnortnah ein großes Angebot allgemeiner und spezialisierter medizinischer Leistungen in Anspruch nehmen. Weitere strukturelle Entwicklungen und strategische Partnerschaften sind zur zukünftigen Sicherung des medizinischen Versorgungsangebotes, der Verbesserung der stationären Auslastung und der Stabilisierung der wirtschaftlichen Situation der Kreisklinik sicher notwendig, aber auch ohne „Investor” oder Betreiberwechsel möglich!

Wir fragen die gewählten Volksvertreter des Landkreises Bad Tölz-Wolfratshausen:
Wie wollen Sie sicherstellen, dass die Kreisklinik erhalten bleibt, wenn Sie sie nicht mehr betreiben?
Wie wollen Sie Einfluss auf die stationäre medizinische Versorgung nehmen, wenn Sie sich als Betreiber des letzten öffentlichen Krankenhauses zurückziehen?
Wie wollen Sie den Bürgern und Ihren Wählern erklären, dass Sie es als Betreiber zwar nicht geschafft haben die Kreisklinik wirtschaftlich tragfähig zu machen, aber ein anderer Betreiber das schaffen soll ohne das Versorgungsangebot einzuschränken?
Wie wollen Sie den Bürgern und Ihren Wählern erklären, dass Sie die Verantwortung für die medizinische Versorgung der Region Dritten überlassen wollen?

Wir fordern die gewählten Volksvertreter des Landkreises Bad Tölz-Wolfratshausen daher auf:
Geben Sie das Heft des Handelns nicht aus der Hand!
Lehnen Sie die Beschlussvorlage zum Betreiberwechsel der Kreisklinik am 20.05.2021 ab!
Setzen Sie sich mit den niedergelassenen Ärzten der Region zusammen und bringen Sie gemeinsam die notwendigen strukturellen Reformen auf den Weg!
Suchen Sie strategische Partnerschaften mit Gesundheitsdienstleistern in öffentlicher Hand oder gemeinnütziger Trägerschaft in der Region!
Werden Sie Ihrem politischen Auftrag gerecht und sichern Sie die medizinische Versorgung für alle Bürger des Landkreises!
Überlassen Sie die Gesundheitsversorgung Ihrer Bevölkerung nicht privaten Investoren!

Die Unterzeichner:
Dr. McArthur, Orthopädie, Dres. Kleinherne und Pfannenstiel, HNO, Dr. Weickert-Volland, HNO Dres Gliera, Unterhuber, Kirr, Orthopädie, PD Schmitt, Dres. Wasmaier, Festerling, Orthopädie,
Dr. Sauckel, Plastische Chirurgie, Dr. Krüger, Orthopädie, Dr. Behrend, Augenheilkunde, Dr. Kellner, Orthopädie, Dr. Klüppelberg und Professor Schirren, Gastroenterologie, Dr. Riedel, Neurologie und Psychiatrie, Dr. Donat, Neurochirurgie, Dr. Brand 1, Radiologie MRT, Dres. Neu hold und Schröder, Nephrologie, Dr. Kauschke, Orthophädie, Dres. Müller und Klement, Allgemeinmedizin, Dres Gess, Röttger, Brüggemann, Allgemeinmedizin, Dres. Binder, Krafft, Seiler, Grabow, Wüstenfeld, Allgemeinmedizin

Leserbrief Claudia Drexl-Weile: Keine klare Aussage von Landrat Niedermaier pro Kreisklinik Wolfratshausen

Öffentlich wird von Landrat Niedermaier und von vielen Kreisräten gesagt, sie wollten doch „nur“ eine unverbindliche Ausschreibung beschließen, wie und mit wem man die Kreisklinik Wolfratshausen auf Dauer stärken kann. Soweit so gut, da hätte ja niemand etwas dagegen.

Tatsache ist aber, dass Landrat Niedermaier Beirat der Asklepios-Klinik Bad Tölz ist. Tatsache ist auch, dass mit der ersten Studie nicht die Firma beauftragt wurde, die erfolgreich die Zusammenarbeit mit der Klinik Starnberg begleitet hat. Vielmehr wurde eine Firma beauftragt, deren Geschäftszweck u.a. die Begleitung des Verkaufs von kommunalen Kliniken an private Investoren ist. Nun erfährt man, dass Asklepios zu einer „Zusammenarbeit“ bereit steht. (Asklepios ist ein Klinikkonzern mit fast 80 Krankenhäusern bundesweit). Landrat Niedermaier wird doch wohl nicht mit Vertretern der Asklepios-Klinik bereits gesprochen haben, oder? Laut Berichterstattung ist er noch auf der Suche nach einem „strategischen Partner“ – oder hat er ihn gar schon gefunden und nur Kreisräte und Bevölkerung wissen nichts davon?

Für wie dumm sollen wir denn verkauft werden? Leider besteht der Eindruck, dass alles bereits vorbereitet ist. Nichts gegen die Asklepios-Klinik, insbesondere nicht gegen Ärzte und Personal. Aber den Eindruck erwecken zu wollen, alles sei ergebnisoffen – das ist schon gewagt.

Was auch immer er will: Eine Zusage, dass die Kreisklinik Wolfratshausen als Krankenhaus im herkömmlichen Sinn erhalten bleibt, steht aus. Diese gibt der Landrat auch trotz Aufforderung nicht ab. Warum nicht?

Mit freundlichen Grüßen

Claudia Drexl-Weile
Föhrenwaldstraße 14 a
82515 Wolfratshausen

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Presseerklärung der CSU Wolfratshausen zum Erhalt der Kreisklinik

Wolfratshausen 09.05.2021 – Der CSU – Ortsvorstand Wolfratshausen hat gestern im Rahmen einer Videokonferenz folgenden Beschluss gefasst:

Die Reaktion von Landrat Herrn Josef Niedermeier auf unseren Widerstand die Kreisklinik Wolfratshausen aufzulösen, zeigt, dass er das Vorhaben noch nicht aufgegeben hat. Auch wenn die Absicht nun in andere Worte gefasst ist, eine Zusage, wenigstens die Mindestforderungen zum Erhalt des Krankenhauses zu erfüllen, ist nicht erfolgt. Diese sind: Vollwertige Abteilungen für Innere Medizin, Chirurgie Anästhesie und Intensivmedizin, sowie eine ständig besetzte Notaufnahme; die Geburtshilfe am Standort Wolfratshausen ist ebenfalls weiter zu betreiben.

Auch vom Gedanken im Rahmen einer Ausschreibung eine Lösung herbeizuführen, ist er nicht abgerückt. Eine Ausschreibung ist der falsche Weg einen Kooperationspartner zu finden.

Die Vorstandschaft der CSU – Wolfratshausen beauftragt daher seine Ortsvorsitzende Claudia Drexl-Weile und ihren Stellvertreter, Herrn 2. Bürgermeister und Kreisrat Günther Eibl, die Einleitung eines Bürgerbegehrens bzw. die Gründung einer Bürgerinitiative vorzubereiten.

Dabei ist großer Wert darauf zu legen, dass diese Aktivitäten überparteilich und überörtlich erfolgen müssen. Die Sache ist zu ernst, um sie in parteipolitische Auseinandersetzungen oder örtlich begrenzt auf Wolfratshausen durchzuführen. Alle Organisationen, Parteien, Vereine oder Einzelpersonen und Gruppen, die am Erhalt der Kreisklinik Wolfratshausen in seiner derzeitigen Form als Krankenhaus interessiert sind,  sind aufzufordern, sich an dieser Aktion zu beteiligen.

Sie werden deshalb gebeten mit dem „Verein der Freunde der Kreisklinik Wolfratshausen e.V.“ Kontakt aufzunehmen und den Verein zu bitten, die Aktion federführend durchzuführen.

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Stellungnahme der CSU Wolfratshausen zur Pressekonferenz des Landrats Josef Niedermaier in Sache Klinikum Wolfratshausen

Wolfratshausen, 7. Mai 2021 – Nunmehr hat endlich Landrat Niedermaier zur Auflösung der Kreisklinik Stellung genommen. Leider erweisen sich diese Äußerungen als Werfen mit Nebelkerzen: Die Umwandlung der Kreisklinik in ein Gesundheitszentrum ist und bleibt eine Auflösung, mag man es nennen, wie man will. Der Landrat bleibt bei seinen Plänen.

Nachweis gewünscht?

Herr Landrat Niedermaier ist nicht von seiner Haltung abgewichen, eine Ausschreibung durchzuführen. Wann mache ich eine Ausschreibung: Wenn ich etwas zu einem möglichst hohen Preis verkaufen will! Anschließend bin ich an das höchste Gebot gebunden – mit Verhandeln ist da nichts mehr. Ansonsten brauche ich keine „Ausschreibung“.

Was mache ich aber, wenn ich – wie er jetzt sagt – einen Kooperationspartner suche? Ich überlege mir sehr genau, wie und in welchen Bereichen ich zusammenarbeiten will, suche dann verschiedene Partner, mit denen ich das bespreche. Zum Beispiel meine Mindestbedingungen: So müssen vollwertige Abteilungen für Innere Medizin, Chirurgie, Anästhesie und Intensivmedizin, eine ständig besetzte Notaufnahme sowie die Geburtshilfe am Standort Wolfratshausen weiter betrieben werden. Nach den Verhandlungen schließe ich den entsprechenden Vertrag. Nichts mit Ausschreibung; verhandeln muss die Devise sein.

Die Geburtshilfestation in Wolfratshausen ist die geeignete Blaupause dafür!

Ich halte fest: Auch nach der Pressekonferenz des Landrats ist Widerstand gegen seine Pläne dringend nötig. Ich fordere eine offene und vor allem ehrliche Diskussion. Die beschriebenen Horrorszenarien sind tatsächlich solche: Aber sie stammen aus dem Gutachten – das still und leise nicht öffentlich erstellt wurde -, nicht von denen, die sich dagegen aussprechen.

Claudia Drexl-Weile
CSU – Ortsvorsitzende Wolfratshausen


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Keine Kreisklinik mehr in Wolfratshausen?

Zum Beitrag in der SZ: https://www.sueddeutsche.de/muenchen/wolfratshausen/wolfratshausen-endszenarien-fuer-die-kreisklinik-1.5279829

Wir haben mit Entsetzen festgestellt, dass nach Plänen bestimmter Gruppierungen im Landkreis die Auflösung der Kreisklinik Wolfratshausen weiter vorangetrieben wird.

Es ist allerdings nicht das erste Mal, dass eine solche Diskussion geführt wird. Nicht wenige werden sich erinnern, dass bereits im Januar 1999 ähnliche Bestrebungen zu Gange waren.
Wir haben nicht den Eindruck, dass in dieser Debatte offen und ehrlich gesprochen wird. Bereits seit damals wird immer wieder der Versuch unternommen – mit allen möglichen und unmöglichen Argumenten – die Kreisklinik Wolfratshausen zu zerreden. Der jetzige Versuch erfolgt mit Hilfe eines Gutachtens einer Berliner Unternehmensberatung. Offen bleibt: Gibt es eigentlich auch einen Vorschlag zum Erhalt der Kreisklinik Wolfratshausen?

Das ehemals städtische Krankenhaus Bad Tölz wurde an den Privatträger Asklepios verkauft – ein Vorgang, der heute in Bad Tölz sehr bedauert wird. Damit hat der Landkreis als Träger nur ein Krankenhaus: Die Kreisklinik in Wolfratshausen. Zwei Klinken im “Doppel-Landkreis” – eine private und eine landkreiseigene – scheinen manchen offensichtlich eine zu viel. Dabei sollte man nicht vergessen, dass die Klinik in Bad Tölz als privates Krankenhaus Gewinne erwirtschaften muss – im Gegensatz zu einer öffentlichen Einrichtung.

Bereits im Jahre 1999 hat die CSU-Wolfratshausen angekündigt, alle erdenklichen Mittel (z.B. das eines Bürgerbegehrens) zu ergreifen. Das gilt bis heute: Wir werden alles zum Erhalt der Kreisklinik Wolfratshausen tun.

Zuerst aber fordern wir die Verantwortlichen in Bad Tölz auf, das ominöse Gutachten ganz schnell in die unterste Schublade zu legen.

Bild: Kreisklinik Wolfratshausen


Der neue Ortsvorstand steht fest – Claudia Drexl-Weile ist die neue Ortsvorsitzende

Mit Claudia Drexl-Weile hat der Ortsverband der CSU Wolfratshausen am 20. Februar 2021 die bisherige kommissarische Ortsvorsitzende mit großer Mehrheit im Amt bestätigt. Drexl-Weile die trotz der vielen Jahre, die sie sich beispielhaft innerhalb der CSU Wolfratshausen engagiert, immer noch zu den jungen und dynamischen Politikerinnen zählt, hat in ihrem Statement betont, wer für Sie in ihrer Funktion an erster Stelle steht: Zuerst die Belange der Stadt Wolfratshausen und erst dann die Partei. So freut sie sich schon darauf, mit den Bürger*Innen der Stadt in ihrer Reihe “Red’ mit” über die Wünsche und Sorgen zu diskutieren.

Dazu der Artikel aus der SZ vom 22.02.2021

Eiszeit abgesagt – was kostet das die Stadt?

Jetzt also doch – die “Eiszeit” in Wolfratshausen ist für heuer abgesagt.  Das war aber vorherzusehen. Wer die Corona-Entwicklung ernstgenommen hat, war nicht überrascht, dass jetzt diese Entscheidung gefallen ist. Die CSU Wolfratshausen hat mit der SPD/FDP in der Kulturausschusssitzung deshalb gegen die diesjährige Eiszeit gestimmt, um einerseits die Bürgerinnen und Bürger zu schützen und andererseits Kosten zu vermeiden, die bei einer späteren Absage entstehen werden.

Letzteres ist nun der Fall. Wie hoch die Kosten sind, nennt der Zeitungsbericht des Isar-Loisachboten nicht. Es wird auch nicht darauf hingewiesen, dass die CSU in der Kulturausschusssitzung gegen eine Fortführung war. Nur die SPD/FDP wird hier genannt. Hat man halt die CSU mal wieder “vergessen”. Auf jeden Fall muss der Herr Bürgermeister nun zu den Kosten Stellung nehmen und darf sich nicht, wie Herr Eick so schön an anderer Stelle formuliert hat, klamheimlich aus der Verantwortung davonstehlen.

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Diskussionen in der SPD Wolfratshausen

Nicht das Parteibuch, sondern die Arbeit für Wolfratshausen sollte im Mittelpunkt der Arbeit stehen, ist die Meinung der Wolfratshauser CSU.

Nicht alle SPD-Mitglieder waren damit einverstanden, dass drei der vier SPD-Stadträte sich für CSU-Bürgermeisterkandidaten Günther Eibl in der Bürgermeister-Stichwahl im März 2020 ausgesprochen hatten.

Dazu hier einige Presseartikel.