Veranstaltungsreihe „Red´ mit“

Seit April 2018 veranstaltet die CSU- Wolfratshausen unter Leitung ihrer Stadträtin Claudia Drexl-Weile ihre monatliche Veranstaltungsreihe (Ausnahme Ferienzeit) „Red´ mit“ unter dem Motto: Zuhören, Nachdenken, Anpacken – Wolfratshausen, eine Stadt mit Perspektive.

Dort haben alle Bürgerinnen und Bürger die Gelegenheit, ihre Anliegen im Bereich der Stadtpolitik anzusprechen. Andererseits informiert die CSU über ihre Arbeit im Stadtrat.

Grundsteuer

Juni 2019

Stadträtin Drexl-Weile berichtete über die, von ihr initiierten Anträge der CSU Fraktion, über Klimanotstand und Beibehaltung des Grundsteueraufkommens nach der Neuordnung der Grundsteuer.

Sinn und Zweck des Antrages „Grundsteuer“ war, sicherzustellen, dass die Mieter auch künftig möglichst die Grundsteuer in gleicher Höhe bezahlen müssen wie bisher, und die Stadt bereits jetzt auf mögliche Steuererhöhungen verzichtet.

Während der Antrag „Grundsteuer“ von den anderen Fraktionen mehrheitlich abgelehnt wurde, fand der Antrag „Klimanotstand“ eine Mehrheit im Stadtrat.

Baumaßnahmen Berkramerhof

Mai 2019

Neben der weiteren Themensammlung für das Wahlprogramm war ein Film von Stadtrat Alfred Fraas auf der Tagesordnung. In diesem Film kritisiert er Baumaßnahmen (Entwässerung) der Stadt Wolfratshausen auf und neben dem Golfplatz Bergkramerhof.

Sanierung der Altstadt

April 2019

Die Sanierung der Altstadt und Vorschläge für das Kommunalwahlprogramm der Wolfratshausen CSU regten die ca. 50 Teilnehmer zum Diskutieren an. Bürgermeisterkandidat Günther Eibl sagte zu, die Anregungen zu prüfen. Über das endgültige Wahlprogramm wird die CSU Ortshauptversammlung entscheiden.

Die Surfwelle

Februar 2019

Die Surf-Welle war Schwerpunktthema des Abends. Befürworter und Gegner diskutierten über den Bau der Surf-Welle in Weidach. CSU Fraktionsvorsitzender Günther Eibl begründete die Zustimmung der CSU unter Vorbehalt: Die Zuschusskosten der Stadt dürfen unter keinen Umständen 400.000.- € überschreiten. Die CSU befürwortet den Bau, wird jedoch auch einer sehr geringen Überschreitung der Zuschusskosten unter keinen Umständen zustimmen