Kategorie: Landkreis

Die Kreisklinik Wolfratshausen ist (gottseidank) noch da, wohin andere unbedingt zurück wollen: In kommunaler Trägerschaft und nicht in der privaten.

Wir stellen fest: Während unser Landrat Niedermaier immer noch laut über eine Privatisierung der Kreisklinik Wolfratshausen nachdenkt, sind andere Städte und Kommunen schon weiter. Sie haben aus Fehlern der Vergangenheit gelernt und versuchen nun, ihre an private Träger verkauften Kliniken zu rekommunalisieren – sprich, sie in die öffentliche Hand zurückzuführen. Denn nur so können sie die vor Ort Versorgung der ihnen anvertrauten Bürger:innen gewährleisten. Nach dem Lesen des folgenden Artikels, sollte es jedem  – auch dem Landrat und seinen “Followern” – klar sein: Hände weg von der Privatisierung unserer Kreisklinik in Wolfratshausen!

Der folgende Beitrag stammt aus dem kma-Magazin vom | Quelle: Sabine Rößing | © 2021. Thieme Verlag. All rights reserved.

https://www.kma-online.de/aktuelles/klinik-news/detail/vor-und-nachteile-bei-der-rekommunalisierung-von-kliniken-a-45101

Vor- und Nachteile bei der Rekommunalisierung von Kliniken

Jahrelang schien es für öffentliche Krankenhausträger nur eine Möglichkeit zu geben, ihre Standorte zukunftsfest zu machen: den Verkauf an private Betreiberkonzerne. Doch zeichnet sich in diesen Tagen ein Paradigmenwechsel ab. Immer mehr Kommunen kaufen ihre Krankenhäuser zurück. Doch nicht immer ist das schwierige Manöver erfolgreich.

Rekommunalisierung von Krankenhäusern

Standen die Zeichen lange auf Privatisierung, holen sich mittlerweile immer mehr Kommunen ihre Krankenhäuser zurück.

Das Krankenhaus in Havelberg im Landkreis Stendal wird es wohl nicht schaffen. Die Betreibergesellschaft KMG Kliniken hat angekündigt, das Haus schließen und in ein Seniorenheim umwidmen zu wollen. Als Krankenhaus sei die Einrichtung nicht mehr wirtschaftlich zu führen, die Menschen im Umkreis nutzten es einfach nicht. Dennoch bemüht sich die Kommune um den Erhalt. Dem Landkreis geht es um die Sicherung der medizinischen Grundversorgung. Deshalb will er das Haus, das er vor 18 Jahren privatisiert hatte, heute zurückkaufen.

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Ex-Ministerpräsident Edmund Stoiber mahnt zum Dialog mit den Bürgern

ILB – Volker Ufertinger 18.05. – 14:10h

Wolfratshausen – Dr. Edmund Stoiber hatte in seiner Zeit als Minister und Ministerpräsident einen eisernen Grundsatz: Er hat sich nie in die kommunalpolitischen Angelegenheiten eingemischt. Daher ist es außergewöhnlich, dass er sich jetzt in Sachen Kreisklinik von sich aus zu Wort meldet. Er mahnt die Politik, bei diesem emotionalen Thema mit den Bürgern in den Dialog zu treten.

Wie sehr die Causa Kreisklinik die Menschen aufwühlt, weiß er nur zu gut. „Ich kriege viele Briefe von Bürgern, die sich größte Sorgen machen“, sagt er. Er kann das verstehen: „Eine Klinik, mit der sich so viele Schicksale verbinden, ist etwas extrem Emotionales. Sie ist viel mehr als irgendein Gewerbebetrieb.“ Auch er selbst hat viel in und mit der Kreisklinik erlebt: Am Moosbauerweg starb sein Vater, seine Tochter Veronika und sein Sohn Dominic kamen dort auf die Welt – und er selbst hatte kürzlich einen Termin im Impfzentrum.

Der Wolfratshauser Ehrenbürger stellt nicht in Abrede, dass es die Pflicht der Politik ist, über die Situation in fünf oder zehn Jahren nachzudenken. Doch ihm geht es um das Wie. Die Demokratie hat sich geändert, die Leuten wollen mehr mitgenommen werden. „Die Basisnähe ist ein wichtiges Moment im Prozess der demokratischen Willensbildung geworden.“ Dem müsse man Rechnung tragen, etwa durch Veranstaltungen in den Gemeinden oder in der Loisachhalle – sobald dies wieder möglich ist.

Mit Sorge schaut Stoiber auch auf das Konfliktpotenzial, das das Thema birgt. „Die Kreisklinik ist ein regionales Identifikationsmerkmal“, sagt er. Wer sie antastet, läuft Gefahr, den alten Nord-Süd-Konflikt anzuheizen. Stoiber hat es selbst als junger Politiker erlebt, wie mühsam der Prozess des Zusammenwachsens nach der Gebietsform in den 1970er Jahren verlaufen ist. Es waren Männer wie der kürzlich verstorbene Landrat Otmar Huber oder der Bürgermeister von Holzhausen und Münsinger Ehrenbürger Silvester Pölt, die „Unglaubliches geleistet haben, den Landkreis zusammenzubringen“. Er als „Altvorderer“ könne nur betonen: „Einen solchen Konflikt will keiner noch einmal erleben.“

Wert legt Stoiber auch auf die Tatsache, dass die Klinik für die Menschen im Mittelzentrum unverzichtbar ist. Dass es im Norden zwei so nahe beisammen liegende Städte mit annähernd 45 000 Bewohnern gebe, sei eine „Besonderheit, die man berücksichtigen muss.“ Es sei gelungen, dass sich Wolfratshausen und Geretsried trotz verschiedener Geschichte und verschiedener Interessen als Einheit verstehen. „Dieses Ballungszentrum braucht diese Klinik.“

Patienten bekommen dort, auch nach Stoibers eigener Erfahrung, die beste Hilfe. „Das ist europaweit sicher ein weit überdurchschnittlicher Standard“, so der Ehrenbürger. Wer auch nur das Geringste ändern möchte, müsse sich dem Dialog mit dem Bürger stellen. „Mein Beitrag kann nur sein, auf die emotionale Betroffenheit hinzuweisen.“

 

Zum Beitrag: https://www.merkur.de/lokales/wolfratshausen/wolfratshausen-ort29708/wolfratshausen-stoiber-mahnt-in-sachen-kreisklinik-zum-dialog-mit-den-buergern-90615529.html

Foto: © Sabine Hermsdorf-Hiss

Offener Brief: An den Landrat und die gewählten Vertreter des Landkreises Bad-Tölz Wolfratshausen

Wir, die niedergelassenen Fach- und Hausärzte und ärztlichen Vertragspartner der Kreisklinik Wolfratshausen sind fassungslos.

Aus der Zeitung(!) mussten wir erfahren, dass unser Kooperationspartner, Arbeitgeber und Vertragspartner – die Kreisklinik Wolfratshausen – verkauft werden soll. Der Landrat versichert zwar, dass „der Erhalt der Kreisklinik absolute Priorität habe” und zwar “nicht als Alibistandort, sondern als stationäres Haus der Grund- und Regelversorgung.” (s. SZ vom 11.05.2021), dennoch soll ihm der Kreistag am 20.05.2021 den Auftrag zur Suche eines “Trägers / Betreibers” erteilen, der “bereit ist ggf. einen Mehrheitsanteil” der Kreisklinik Wolfratshausen gGmbH zu übernehmen”. Ein möglicher „Investor” steht mit der Asklepios GmbH auch schon in den Startlochern (“Wir stehen bereit”, s. SZ vom 10. 05.2021).

Wir arbeiten zum Teil seit mehr als 20 Jahren mit und an der Kreisklinik. Unsere Patienten haben sich in all diesen Jahren dort gut aufgehoben und behandelt gefühlt. Wir haben das pflegerische Personal und die ärztlichen Kollegen dabei als kompetente, kooperative und motivierte Arbeitskollegen kennen und schätzen gelernt. Die leitenden Chefärzte der stationären Hauptabteilungen – Dr. Stefan Schmidbauer, Chirurgie und Dr. Michael Trautnitz, Innere Medizin, Dr. Josef Orthuber, Anästhesie und Intensivmedizin – haben uns externe Kollegen offen empfangen und nach Kräften unterstützt. Die Geschäftsführungen der Kreisklinik unter Hubertus Hollmann bis 2019 und Ingo Kühn seit 2020 haben wir als faire und kompetente Partner erlebt. Die gute Akzeptanz in der Bevölkerung der Region und die positive fachliche und wirtschaftliche Entwicklung der Kreisklinik in den letzten Jahren haben wir mit groBer Freude und Genugtuung beobachtet.

Trotz widriger und immer schwierigerer Rahmenbedingungen konnte die Kreisklinik – auch durch die Unterstützung lokaler Initiativen wie dem Verein der Freunde der Kreisklinik Wolfratshausen e.V. und großzügiger Spenden aus der regionalen Wirtschaft – die medizinisch-technische Ausstattung auf aktuellem Stand halten und sogar kontinuierlich verbessern und erweitern. Zukunftweisende Investitionen wie die Modernisierung der Bettenstationen, der Ausbau der Endoskopie, der OP-Sale und des Labors, der Neubau der Intensivstation mit Aufbau einer Weaning-Station und aktuell die Anschaffung eines modernen Computertomographen, die Ausweitung des Versorgungsangebotes durch die Akut Geriatrie und die verstärkte Einbindung lokaler niedergelassener Fachärzte sowie der Auf-und Ausbau strategischer Partnerschaften mit der Universitätsklinik Großhadern (telemedizinisches Schlaganfall Netzwerk) und der Kreisklinik Starnberg (Geburtshilfe und Gynäkologie) haben die Kreisklinik gestärkt, das Versorgungsangebot für die Bürger der Region erweitert, die Akzeptanz in der Bevölkerung und auch die wirtschaftliche Situation verbessert. 2016 wurde sogar erstmals ein Wirtschaftsjahr ohne Defizit abgeschlossen und das Jahr 2020 konnte trotz der Einschränkungen im operativen Betrieb durch die Corona Pandemie mit einem erträglichen Defizit von etwa 450 Tausend Euro abgeschlossen werden.

Aus unserer Sicht steht die Kreisklinik sehr gut da, auch im Vergleich mit den Nachbarkliniken. Die intersektorale Verzahnung von ambulanter und stationärer Versorgung ist mit der Einbindung von uns niedergelassenen Fachärzten bereits auf den Weg gebracht worden und ware sicher noch weiter ausbaubar. Die Hauptabteilungen für Chirurgie und Innere Medizin stellen die lokale und regionale Grund- und Regelversorgung sehr gut sicher, die Klinik ist zertifiziertes Mitglied im TraumaNetzWerk München-Oberbayern-Süd und sichert als Notarztstandort kompetente Hilfe auf kurzen Wegen. Die Qualität der stationären Versorgung konnte laufend verbessert werden und die Klinik als Bauch- und Hernien Zentrum, Weaning Zentrum und Trauma Zentrum zertifiziert werden, für die Schlaganfallversorgung wurde mit der Neurologischen Universitätsklinik Großhadern eine unbefristete telemedizinische Kooperation für die Zukunft geschlossen. Durch uns niedergelassene, lokal und regional ambulant tätige Fachärzte und Hausärzte wird das angebotene stationäre Versorgungsspektrum sinnvoll ergänzt und erweitert. So können die Patienten wohnortnah ein großes Angebot allgemeiner und spezialisierter medizinischer Leistungen in Anspruch nehmen. Weitere strukturelle Entwicklungen und strategische Partnerschaften sind zur zukünftigen Sicherung des medizinischen Versorgungsangebotes, der Verbesserung der stationären Auslastung und der Stabilisierung der wirtschaftlichen Situation der Kreisklinik sicher notwendig, aber auch ohne „Investor” oder Betreiberwechsel möglich!

Wir fragen die gewählten Volksvertreter des Landkreises Bad Tölz-Wolfratshausen:
Wie wollen Sie sicherstellen, dass die Kreisklinik erhalten bleibt, wenn Sie sie nicht mehr betreiben?
Wie wollen Sie Einfluss auf die stationäre medizinische Versorgung nehmen, wenn Sie sich als Betreiber des letzten öffentlichen Krankenhauses zurückziehen?
Wie wollen Sie den Bürgern und Ihren Wählern erklären, dass Sie es als Betreiber zwar nicht geschafft haben die Kreisklinik wirtschaftlich tragfähig zu machen, aber ein anderer Betreiber das schaffen soll ohne das Versorgungsangebot einzuschränken?
Wie wollen Sie den Bürgern und Ihren Wählern erklären, dass Sie die Verantwortung für die medizinische Versorgung der Region Dritten überlassen wollen?

Wir fordern die gewählten Volksvertreter des Landkreises Bad Tölz-Wolfratshausen daher auf:
Geben Sie das Heft des Handelns nicht aus der Hand!
Lehnen Sie die Beschlussvorlage zum Betreiberwechsel der Kreisklinik am 20.05.2021 ab!
Setzen Sie sich mit den niedergelassenen Ärzten der Region zusammen und bringen Sie gemeinsam die notwendigen strukturellen Reformen auf den Weg!
Suchen Sie strategische Partnerschaften mit Gesundheitsdienstleistern in öffentlicher Hand oder gemeinnütziger Trägerschaft in der Region!
Werden Sie Ihrem politischen Auftrag gerecht und sichern Sie die medizinische Versorgung für alle Bürger des Landkreises!
Überlassen Sie die Gesundheitsversorgung Ihrer Bevölkerung nicht privaten Investoren!

Die Unterzeichner:
Dr. McArthur, Orthopädie, Dres. Kleinherne und Pfannenstiel, HNO, Dr. Weickert-Volland, HNO Dres Gliera, Unterhuber, Kirr, Orthopädie, PD Schmitt, Dres. Wasmaier, Festerling, Orthopädie,
Dr. Sauckel, Plastische Chirurgie, Dr. Krüger, Orthopädie, Dr. Behrend, Augenheilkunde, Dr. Kellner, Orthopädie, Dr. Klüppelberg und Professor Schirren, Gastroenterologie, Dr. Riedel, Neurologie und Psychiatrie, Dr. Donat, Neurochirurgie, Dr. Brand 1, Radiologie MRT, Dres. Neu hold und Schröder, Nephrologie, Dr. Kauschke, Orthophädie, Dres. Müller und Klement, Allgemeinmedizin, Dres Gess, Röttger, Brüggemann, Allgemeinmedizin, Dres. Binder, Krafft, Seiler, Grabow, Wüstenfeld, Allgemeinmedizin

Stellungnahme der CSU Wolfratshausen zur Pressekonferenz des Landrats Josef Niedermaier in Sache Klinikum Wolfratshausen

Wolfratshausen, 7. Mai 2021 – Nunmehr hat endlich Landrat Niedermaier zur Auflösung der Kreisklinik Stellung genommen. Leider erweisen sich diese Äußerungen als Werfen mit Nebelkerzen: Die Umwandlung der Kreisklinik in ein Gesundheitszentrum ist und bleibt eine Auflösung, mag man es nennen, wie man will. Der Landrat bleibt bei seinen Plänen.

Nachweis gewünscht?

Herr Landrat Niedermaier ist nicht von seiner Haltung abgewichen, eine Ausschreibung durchzuführen. Wann mache ich eine Ausschreibung: Wenn ich etwas zu einem möglichst hohen Preis verkaufen will! Anschließend bin ich an das höchste Gebot gebunden – mit Verhandeln ist da nichts mehr. Ansonsten brauche ich keine „Ausschreibung“.

Was mache ich aber, wenn ich – wie er jetzt sagt – einen Kooperationspartner suche? Ich überlege mir sehr genau, wie und in welchen Bereichen ich zusammenarbeiten will, suche dann verschiedene Partner, mit denen ich das bespreche. Zum Beispiel meine Mindestbedingungen: So müssen vollwertige Abteilungen für Innere Medizin, Chirurgie, Anästhesie und Intensivmedizin, eine ständig besetzte Notaufnahme sowie die Geburtshilfe am Standort Wolfratshausen weiter betrieben werden. Nach den Verhandlungen schließe ich den entsprechenden Vertrag. Nichts mit Ausschreibung; verhandeln muss die Devise sein.

Die Geburtshilfestation in Wolfratshausen ist die geeignete Blaupause dafür!

Ich halte fest: Auch nach der Pressekonferenz des Landrats ist Widerstand gegen seine Pläne dringend nötig. Ich fordere eine offene und vor allem ehrliche Diskussion. Die beschriebenen Horrorszenarien sind tatsächlich solche: Aber sie stammen aus dem Gutachten – das still und leise nicht öffentlich erstellt wurde -, nicht von denen, die sich dagegen aussprechen.

Claudia Drexl-Weile
CSU – Ortsvorsitzende Wolfratshausen


Keine Kreisklinik mehr in Wolfratshausen?

Zum Beitrag in der SZ: https://www.sueddeutsche.de/muenchen/wolfratshausen/wolfratshausen-endszenarien-fuer-die-kreisklinik-1.5279829

Wir haben mit Entsetzen festgestellt, dass nach Plänen bestimmter Gruppierungen im Landkreis die Auflösung der Kreisklinik Wolfratshausen weiter vorangetrieben wird.

Es ist allerdings nicht das erste Mal, dass eine solche Diskussion geführt wird. Nicht wenige werden sich erinnern, dass bereits im Januar 1999 ähnliche Bestrebungen zu Gange waren.
Wir haben nicht den Eindruck, dass in dieser Debatte offen und ehrlich gesprochen wird. Bereits seit damals wird immer wieder der Versuch unternommen – mit allen möglichen und unmöglichen Argumenten – die Kreisklinik Wolfratshausen zu zerreden. Der jetzige Versuch erfolgt mit Hilfe eines Gutachtens einer Berliner Unternehmensberatung. Offen bleibt: Gibt es eigentlich auch einen Vorschlag zum Erhalt der Kreisklinik Wolfratshausen?

Das ehemals städtische Krankenhaus Bad Tölz wurde an den Privatträger Asklepios verkauft – ein Vorgang, der heute in Bad Tölz sehr bedauert wird. Damit hat der Landkreis als Träger nur ein Krankenhaus: Die Kreisklinik in Wolfratshausen. Zwei Klinken im “Doppel-Landkreis” – eine private und eine landkreiseigene – scheinen manchen offensichtlich eine zu viel. Dabei sollte man nicht vergessen, dass die Klinik in Bad Tölz als privates Krankenhaus Gewinne erwirtschaften muss – im Gegensatz zu einer öffentlichen Einrichtung.

Bereits im Jahre 1999 hat die CSU-Wolfratshausen angekündigt, alle erdenklichen Mittel (z.B. das eines Bürgerbegehrens) zu ergreifen. Das gilt bis heute: Wir werden alles zum Erhalt der Kreisklinik Wolfratshausen tun.

Zuerst aber fordern wir die Verantwortlichen in Bad Tölz auf, das ominöse Gutachten ganz schnell in die unterste Schublade zu legen.

Bild: Kreisklinik Wolfratshausen