Bericht aus Wolfratshausen

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Unser Bürgermeisterkandidat Günther Eibl im Isar-Loisachboten vom 21.01.2020

13. Januar 2020, 17:05 Uhr Kommunalwahl in Bad Tölz-Wolfratshausen

Fit wie ein Turnschuh!

In seiner Jugend ließ er die 100 Meter in 11,7 Sekunden hinter sich. Auf der 2000-Meter-Distanzstrecke, gespickt mit Hindernissen, holte sich Günther Eibl den Titel des Oberbayerischen Vizemeisters. Im Trikot des TSV Wolfratshausen schoss er als „Wölfe“-Stürmer Tore, baute alternativ als Mittelfeldregisseur das Spiel auf oder grätschte als Verteidiger im eigenen Strafraum dazwischen, wenn’s brannte. „Als Fußballer lernt man, wie eine Mannschaft funktioniert. Als Leichtathlet, als Einzelsportler lernt man, dass es auf die persönliche Stärke ankommt“, sagt der 54-Jährige. Jetzt stellt sich Eibl einer besonderen Herausforderung: Der CSU-Stadtrat will Bürgermeister werden. …
Von Carl Christian Eick

Lesen Sie den kompletten Artikel hier: –>https://www.merkur.de/lokales/wolfratshausen/wolfratshausen-ort29708/kommunalwahl-2020-csu-buergermeisterkandidat-guenther-eibl-im-portraet-13459273.html

Unser Bürgermeisterkandidat Günther Eibl in der SZ vom 14.01.2020

13. Januar 2020, 17:05 Uhr Kommunalwahl in Bad Tölz-Wolfratshausen

Mit Wille und Taktik

Nach fünf Wahlkämpfen, die Günther Eibl für andere CSU-Mitglieder bestritten hat, ist er nun bereit, selbst die Verantwortung zu übernehmen und kandidiert für das Amt des Wolfratshauser Bürgermeisters. Der 54-jährige Elektrotechniker will Macher und Moderator zugleich sein. …
Von Konstantin Kaip

Lesen Sie den kompletten Artikel hier: –>https://www.sueddeutsche.de/muenchen/wolfratshausen/kommunalwahl-in-bad-toelz-wolfratshausen-mit-wille-und-taktik-1.4754711

Die Zukunft Wolfratshausens – auf den Punkt gebracht

“Wolfratshausen ist eine Stadt mit Perspektive. Man muss sie nur nutzen.” So sprach unser Bürgermeisterkandidat Günther Eibl, als er, flankiert von den beiden amtierenden Stadträten Alfred Fraas und Peter Plößl, der Presse das Wahlprogramm der CSU Wolfratshausen zur Kommunalwahl 2020 vorstellte.

Viele Ideen zur Verbesserung, Erneuerung, Erweiterung, Umgestaltung, die wir während unseren regelmäßigen “red’ mit” Veranstaltungen von den Wolfratshauser Bürger*innen gesammelt hatten, haben ihren Weg in unser Programm gefunden. Es beginnt mit der neuen Dachmarke unserer Flößerstadt, die wir mit Leben erfüllen wollen, geht weiter über die Erhöhung der Fußgängersicherheit, der Reduktion des Parksuchverkehrs, bis zu Erklärung die Stadt fahrradfreundlicher zu gestalten.

Auch in den Bereichen Wirtschaft und Digitalisierung, Sport und Kultur, Familie und Soziales und die interkommunale Zusammenarbeit haben wir Ihre Argumente aufgenommen, darüber debattiert und das was nach Abwägung aller Argumente sinnvoll und umsetzbar erscheint, mit aufgenommen. Getreu dem Motto: “Die CSU – näher am Menschen”!

Sie finden das Wahlprogramm in voller Gänze unter einem eigenen Menüpunkt.

Drohnen und Mauern

November 2019

Technische Möglichkeiten zur Bestandsaufnahme der städtischen Infrastruktur und Grundlagen für die Planung zur Stadtentwicklung war das Thema, über das die Referenten Marinus Vogl, Udo Klünsch undMathias Rau die Zuhörerinnen und Zuhörer informierten. Als Inhaber von Firmen, die insbesondere mittels Drohnen den Kommunen Datenmaterial, Fotos und Videos zur Entscheidungsfindung oder für Naturschutzbehörden und Landwirte wichtige Überwachungsergebnisse liefern, konnten sie sehr kompetent informieren.

Der Schandfleck von Wolfratshausen – der Bau einer geplanten 3,5 m hohen Mauer beim alten Krankenhaus an der Sauerlacher Straße, war ein viel diskutiertes Thema. Günther Eibl, Fraktionsvorsitzender der CSU im Stadtrat und Bürgermeisterkandidat für die Kommunalwahl 2020,betonte, dass die CSU zwar das Mehrgenerationenhaus befürworte, den Bau einer derart hohen Begrenzungsmauer aber ablehne. Außerdem gelte es, den gültigen Bebauungsplan zu beachten, zumal es sich um ein Grundstück im Eigentum der Stadt handele.

Erwin Falkner erläuterte als Jurist die derzeit bekannte Sachlage und die sich daraus ergebenden offenen Fragen.

Stadträtin Claudia Drexl-Weile gab bekannt, dass der Antrag, Hochzeitspaaren jeweils einen Baumsetzling zu überreichen vom Bürgermeister in modifizierter Form angenommen wurde.

Surfen in Wolfratshausen – wer zahlt?

Ein großer Aufreger in der Bevölkerung Wolfratshausens ist die geplante 3,80 Meter hohe Mauer um das neue zu bauende Mehrgenerationenhaus an der Kreuzung Sauerlacher/Bahnhofstraße. Immerhin wurde im  Antrag die ursprünglich geplante Höhe um sage und schreibe 30cm geändert und auf 3,50 m festgesetzt.

Für Architekten und Investor unabdingbar, für die CSU Wolfratshausens ein absolutes “no Go”, hat das Rathaus sich über alle Bedenken und Verordnungen hinweg gesetzt und im Bauausschuss gegen die Stimmen der CSU seine Zustimmung gegeben. Das obwohl der gültige Bebauungsplan bestimmt, dass bei Gebäuden mit 3 Stockwerken und mehr keine Einfriedung zugelassen ist. Also weder Zaun noch Mauer erlaubt sind, selbst die sonst üblichen 1,25 m nicht! Andere gravierende Abmessungen, wie Baufenster und Geschoßzahl sind ebenfalls weit überschritten und sind nur durch Ausnahmegenehmigungen möglich.

Vom Mittel- zum Oberzentrum

Oktober 2019

Ein zukunftsweisender Programmpunkt für das Wahlprogramm stand im Mittelpunkt der Oktober Veranstaltung: Die CSU Wolfratshausen schlägt vor, das bisherige Mittelzentrum Geretsried/Wolfratshausen in ein Oberzentrum umzuwandeln. Günter Eibl erläuterte die Vorteile, die sich sowohl in finanzieller wie auch in entwicklungspolitischer Hinsicht daraus ergeben würden. Er betonte, dass es hierbei sicher nicht um eine Verschmelzung beider Städte gehe; dies sei ausgeschlossen.

Stadträtin Claudia Drexl-Weile berichtete über den Antrag der Fraktion, als Hochzeitsgeschenk den Brautpaaren jeweils einen Baumsetzling zu überreichen. So könne man die Stadt zusätzlich positiv gestalten. Dazu antwortete der Bürgermeister, dass er darüber in naher Zukunft entscheiden werde.

Die Dreifachturnhalle

September 2019

Der Bau einer neuen Dreifachturnhalle am Hammerschmidweg war die Überlegung, die Bürgermeisterkandidat Günter Eibl bei den Zuhörerinnen und Zuhörern als neue Idee vorstellte.

Grund ist, dass zum einen die Sportvereine in Wolfratshausen zu wenig Belegungszeiten haben und zum anderen die Aufstockung der alten Halle aus Kostengründen nicht sinnvoll ist. Das Dach der Halle soll mit einem behindertengerechten Aufgang ausgestattet und dort oben die Tartanbahn neu errichtet werden.

Grundsteuer

Juni 2019

Stadträtin Drexl-Weile berichtete über die, von ihr initiierten Anträge der CSU Fraktion, über Klimanotstand und Beibehaltung des Grundsteueraufkommens nach der Neuordnung der Grundsteuer.

Sinn und Zweck des Antrages „Grundsteuer“ war, sicherzustellen, dass die Mieter auch künftig möglichst die Grundsteuer in gleicher Höhe bezahlen müssen wie bisher, und die Stadt bereits jetzt auf mögliche Steuererhöhungen verzichtet.

Während der Antrag „Grundsteuer“ von den anderen Fraktionen mehrheitlich abgelehnt wurde, fand der Antrag „Klimanotstand“ eine Mehrheit im Stadtrat.

Baumaßnahmen Berkramerhof

Mai 2019

Neben der weiteren Themensammlung für das Wahlprogramm war ein Film von Stadtrat Alfred Fraas auf der Tagesordnung. In diesem Film kritisiert er Baumaßnahmen (Entwässerung) der Stadt Wolfratshausen auf und neben dem Golfplatz Bergkramerhof.

Sanierung der Altstadt

April 2019

Die Sanierung der Altstadt und Vorschläge für das Kommunalwahlprogramm der Wolfratshausen CSU regten die ca. 50 Teilnehmer zum Diskutieren an. Bürgermeisterkandidat Günther Eibl sagte zu, die Anregungen zu prüfen. Über das endgültige Wahlprogramm wird die CSU Ortshauptversammlung entscheiden.

Die Surfwelle

Februar 2019

Die Surf-Welle war Schwerpunktthema des Abends. Befürworter und Gegner diskutierten über den Bau der Surf-Welle in Weidach. CSU Fraktionsvorsitzender Günther Eibl begründete die Zustimmung der CSU unter Vorbehalt: Die Zuschusskosten der Stadt dürfen unter keinen Umständen 400.000.- € überschreiten. Die CSU befürwortet den Bau, wird jedoch auch einer sehr geringen Überschreitung der Zuschusskosten unter keinen Umständen zustimmen