Bericht aus Wolfratshausen

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Der neue Ortsvorstand steht fest – Claudia Drexl-Weile ist die neue Ortsvorsitzende

Mit Claudia Drexl-Weile hat der Ortsverband der CSU Wolfratshausen am 20. Februar 2021 die bisherige kommissarische Ortsvorsitzende mit großer Mehrheit im Amt bestätigt. Drexl-Weile die trotz der vielen Jahre, die sie sich beispielhaft innerhalb der CSU Wolfratshausen engagiert, immer noch zu den jungen und dynamischen Politikerinnen zählt, hat in ihrem Statement betont, wer für Sie in ihrer Funktion an erster Stelle steht: Zuerst die Belange der Stadt Wolfratshausen und erst dann die Partei. So freut sie sich schon darauf, mit den Bürger*Innen der Stadt in ihrer Reihe “Red’ mit” über die Wünsche und Sorgen zu diskutieren.

Dazu der Artikel aus der SZ vom 22.02.2021

Eiszeit abgesagt – was kostet das die Stadt?

Jetzt also doch – die “Eiszeit” in Wolfratshausen ist für heuer abgesagt.  Das war aber vorherzusehen. Wer die Corona-Entwicklung ernstgenommen hat, war nicht überrascht, dass jetzt diese Entscheidung gefallen ist. Die CSU Wolfratshausen hat mit der SPD/FDP in der Kulturausschusssitzung deshalb gegen die diesjährige Eiszeit gestimmt, um einerseits die Bürgerinnen und Bürger zu schützen und andererseits Kosten zu vermeiden, die bei einer späteren Absage entstehen werden.

Letzteres ist nun der Fall. Wie hoch die Kosten sind, nennt der Zeitungsbericht des Isar-Loisachboten nicht. Es wird auch nicht darauf hingewiesen, dass die CSU in der Kulturausschusssitzung gegen eine Fortführung war. Nur die SPD/FDP wird hier genannt. Hat man halt die CSU mal wieder “vergessen”. Auf jeden Fall muss der Herr Bürgermeister nun zu den Kosten Stellung nehmen und darf sich nicht, wie Herr Eick so schön an anderer Stelle formuliert hat, klamheimlich aus der Verantwortung davonstehlen.

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Diskussionen in der SPD Wolfratshausen

Nicht das Parteibuch, sondern die Arbeit für Wolfratshausen sollte im Mittelpunkt der Arbeit stehen, ist die Meinung der Wolfratshauser CSU.

Nicht alle SPD-Mitglieder waren damit einverstanden, dass drei der vier SPD-Stadträte sich für CSU-Bürgermeisterkandidaten Günther Eibl in der Bürgermeister-Stichwahl im März 2020 ausgesprochen hatten.

Dazu hier einige Presseartikel.

Die neue CSU Fraktion im Wolfratshauser Stadtrat nimmt ihre Arbeit auf

Wolfratshausen 08.05.2020

Die Stichwahl hat leider nicht das von uns gewünschte Ergebnis gebracht. In einem spannenden Duell unterlag unser Kandidat dem Amtsinhaber nur knapp mit 44,2 Prozent. Die CSU Wolfratshausen bedankt sich bei Günther Eibl für seinen großartigen Einsatz und gratuliert dem wiedergewählte Bürgermeister. Bei unseren beiden Stadträtinnen Frau Drexl-Weile und Renate Tilke, die leider den Einzug in den Stadtrat verpassten, bedankt sich die CSU Wolfratshausen für die geleistete Arbeit.

Im Kreistag ist die CSU mit Günther Eibl vertreten. Der bisherige Kreisrat Peter Plößl hat den Einzug leider nicht mehr geschafft.

Nur ein CSU Kreisrat aus Wolfratshausen ist zu wenig! Wir werden bei der nächsten Kreistagswahl darüber nachdenken müssen, wie wir mehr Vertreter der CSU in das Kreisgremium entsenden können.

Günther Eibl wurde mit dem Traumergebnis von 100% zum zweiten Bürgermeister der Stadt Wolfratshausen gewählt. Glückwunsch und viel Erfolg!

Die neue CSU Fraktion hat fünf Sitze:

Günther Eibl, 2. Bgm.,Stadtrat und Kreisrat

Alfred Fraas, Stadtrat und Kulturreferent

Peter Plößl, Stadtrat und Fraktionsvorsitzender

Sepp Schwarzenbach, Stadtrat

Susanne Thomas Stadträtin

Unsere Stadträte sind in folgenden Ausschüssen, Tochterunternehmen, Zweckverbänden und sonstigen Gremien vertreten:

Hauptausschuss: Peter A. Plößl und Sepp Schwarzenbach

Ausschuss für Kultur, Jugend, Sport und Soziales: Alfred Fraas und Susanne Thomas

Grundstücks-, Bau- und Umweltausschuss: Günther Eibl und Peter Plößl

Rechnungsprüfungsausschuss: Alfred Fraas (Vorsitzender)

Aufsichtsrat Städtische Wohnungsbau und Verwaltungsgesellschaft mbH Wolfratshausen:

Alfred Fraas und Susanne Thomas

Verwaltungsrat Stadtwerke Wolfratshausen: Günther Eibl und Peter Plößl

Abwasserverband Isar-Loisachgruppe: Sepp Schwarzenbach

Arbeitsgruppe Klimanotstand: Susanne Thomas

Arbeitsgruppe Stadtbus: Alfred Fraas

Projektgruppe Radroutenkonzept: Sepp Schwarzenbach

Ausblick auf die Klausurtagung Sommer 2020

Wolfratshausen 05.06.2020 –

Ende Juli werden die Stadträtinnen und Stadträte in eine Klausurtagung gehen. Dabei werden alle wichtigen Bereiche angesprochen. Als der Haushalt für 2020 aufgestellt wurde, waren finanzielle Einbußen durch die Corona Pandemie noch nicht vorhersehbar. Wenn auch jetzt noch keine konkreten Zahlen auf dem Tisch liegen, so ist doch eines auf jeden Fall klar: Es muss alles auf den Prüfstand. Dabei gilt zuerst, zwischen Pflichtaufgaben und freiwilligen Leistungen zu unterscheiden. Als größter Happen ist die Sanierung und Erweiterung der Grund-und Mittelschule am Hammerschmiedweg anzusehen.  Die Summe von etwa 60 Millionen Euro, die im Raum steht, wäre auch ohne die zu erwartenden Finanzeinbußen für die Stadt kaum zu schultern. Die CSU Fraktion wird sich hier konstruktiv an der Suche nach Lösungsmöglichkeiten beteiligen. Interessant ist auch die Frage, was uns der S-Bahnausbau nach Geretsried wirklich kosten wird und ob wir diese Kosten auch stemmen können.  Es lässt sich noch eine Reihe von „Baustellen“ anführen, wie z.B. die Frage nach einer neuen Unterbringung für die Feuerwehr oder die geplante Aufwertung der Altstadt. Doch zunächst stehen die Aussagen des Kämmerers im Mittelpunkt des Interesses. Man darf gespannt sein.

Natürlich ist es in solche Zeiten wichtig, alle finanziellen Hilfsmittel von Land und Bund auszuschöpfen.  Daher haben die Fraktionen Bündnis 90/Die Grünen und die CSU für die nächste Stadtratssitzung einen gemeinsamen Antrag vorbereitet, der folgendermaßen lautet:

„Die Verwaltung wird beauftragt, die Punkte 20, 23, 28, 35 d, e, f, i, 39 sowie 46 aus dem Konjunkturprogramm der Staatsregierung auf ihre Nutzbarkeit für die Stadt Wolfratshausen hin zu prüfen, sobald eine Konkretisierung der Vergabekriterien verfügbar ist.  Für Wolfratshausen nutzbare Förderungen sind dem Stadtrat vorzustellen. Zeitnah sind entsprechende Förderanträge bei den zuständigen Stellen zu stellen.  • Die Stadtverwaltung wird beauftragt, eine Informationskampagne zu starten, durch die die unter den Punkten 16., 35.d und 35.e.genannten Maßnahmen potenziellen Nutzenden bekannt gemacht werden und sie motiviert werden, die staatliche Förderung zu nutzen.“

Über das Abstimmungsergebnis werden wir hier berichten.

Die neue CSU Fraktion im Wolfratshauser Stadtrat nimmt ihre Arbeit auf

Peter A. Plößl 12.05.20 | 10:30

Die Stichwahl hat leider nicht das von uns gewünschte Ergebnis gebracht. In einem spannenden Duell unterlag unser Kandidat dem Amtsinhaber nur knapp mit 44,2 Prozent. Die CSU Wolfratshausen bedankt sich bei Günther Eibl für seinen großartigen Einsatz und gratuliert dem wiedergewählte Bürgermeister. Bei unseren beiden Stadträtinnen Frau Drexl-Weile und Renate Tilke, die leider den Einzug in den Stadtrat verpassten, bedankt sich die CSU Wolfratshausen für die geleistete Arbeit.

Im Kreistag ist die CSU mit Günther Eibl vertreten. Der bisherige Kreisrat Peter Plößl hat den Einzug leider nicht mehr geschafft.

Nur ein CSU Kreisrat aus Wolfratshausen ist zu wenig! Wir werden bei der nächsten Kreistagswahl darüber nachdenken müssen, wie wir mehr Vertreter der CSU in das Kreisgremium entsenden können.

Günther Eibl wurde mit dem Traumergebnis von 100% zum zweiten Bürgermeister der Stadt Wolfratshausen gewählt. Glückwunsch und viel Erfolg!

Die neue CSU Fraktion hat fünf Sitze:

Günther Eibl, 2. Bgm.,Stadtrat und Kreisrat

Alfred Fraas, Stadtrat und Kulturreferent

Peter Plößl, Stadtrat und Fraktionsvorsitzender

Sepp Schwarzenbach, Stadtrat

Susanne Thomas Stadträtin

Unsere Stadträte sind in folgenden Ausschüssen, Tochterunternehmen, Zweckverbänden und sonstigen Gremien vertreten:

Hauptausschuss: Peter A. Plößl und Sepp Schwarzenbach

Ausschuss für Kultur, Jugend, Sport und Soziales: Alfred Fraas und Susanne Thomas

Grundstücks-, Bau- und Umweltausschuss: Günther Eibl und Peter Plößl

Rechnungsprüfungsausschuss: Alfred Fraas (Vorsitzender)

Aufsichtsrat Städtische Wohnungsbau und Verwaltungsgesellschaft mbH Wolfratshausen: Alfred Fraas und Susanne Thomas

Verwaltungsrat Stadtwerke Wolfratshausen: Günther Eibl und Peter Plößl

Abwasserverband Isar-Loisachgruppe: Sepp Schwarzenbach

Arbeitsgruppe Klimanotstand: Susanne Thomas

Arbeitsgruppe Stadtbus: Alfred Fraas

Projektgruppe Radroutenkonzept: Sepp Schwarzenbach

Stichwahl in Wolfratshausen: Sechs Stadträte unterstützen Eibl

ILB 26.03.20 | 17:02

Am Sonntag ist in Wolfratshausen Bürgermeister-Stichwahl. Klaus Heilinglechner (Bürgervereinigung) und Günther Eibl (CSU) sind noch im Rennen. Sechs Stadträte geben eine Wahlempfehlung ab.

Kurz vor der Bürgermeister-Stichwahl am kommenden Sonntag hat sich ein Bündnis für den CSU-Kandidaten Günther Eibl gebildet. Sechs Stadträte aus zwei Fraktionen werben in einem örtlichen Anzeigenblatt für den Herausforderer von Amtsinhaber Klaus Heilinglechner (Bürgervereinigung Wolfratshausen/BVW). Konkret: Die drei Stadträte der Wolfratshauser Liste sowie drei der vier SPD-Vertreter im Stadtrat schlagen sich auf Eibls Seite.

„Ich persönlich bin der Meinung, dass es eine Veränderung braucht“, betont Helmut Forster (Liste WOR) im Gespräch mit unserer Zeitung. In dem ausführlichen Text, der am Donnerstag in dem Anzeigenblatt veröffentlicht wurde, erklären Forster sowie die Liste-WOR-Stadträte Richard Kugler und Dr. Manfred Fleischer ihre Wahlempfehlung: Wegen der mutmaßlich schweren Zeiten, die auf die Corona-Krise folgen würden, „brauchen wir einen Bürgermeister, der sowohl die wirtschaftliche als auch die soziale Kompetenz hat und sich fachmännisch beraten lässt, wie diese schwierige Situation für unsere Stadt und ihre Bürger möglichst gut gelöst werden kann“.
Das Trio wünscht sich einen Rathauschef, der „zusammen mit dem ganzen Stadtrat und der Verwaltung“ die Folgen der Krise bewältigen könne. Die drei Räte der Liste WOR sind „auch aus der Erfahrung der letzten sechs Jahre“ davon überzeugt, dass der „eindeutig bessere“ der beiden Stichwahl-Kandidaten CSU-Bewerber Eibl ist. Sie rufen die Wähler dazu auf, dem Herausforderer ihre Stimme zu geben – „die positive Entwicklung unserer Stadt wird es Ihnen danken“.

Die Wahlempfehlung ist laut Forster nicht im Namen der im Herbst vergangenen Jahres gegründeten Wolfratshauser Liste zu verstehen, sondern sei „von uns drei Stadträten“ ausgesprochen worden. Die Mitglieder der Liste WOR sollten weiterhin „frei und nach bestem Gewissen“ entscheiden.

Dasselbe gilt für die Unterstützung Eibls durch drei SPD-Stadträte. Der Ortsverein der Sozialdemokraten hatte sich wie berichtet mit Blick auf kommenden Sonntag nicht auf einen Kandidaten festgelegt. „Unser Vorgehen ist aber mit dem Vorstand besprochen“, sagt Fritz Meixner.
Die Textanzeige ist von ihm, Fritz Schnaller sowie Manfred Menke unterschrieben. SPD-Rätin Gerlinde Berchtold hat sich nicht an der Aktion beteiligt. Die drei Genossen erklären: „Wir brauchen einen neuen Bürgermeister, der Verwaltung und Stadtratsgremium als Team leitet, der zeitnah, umfassend und objektiv informiert“ und „der für eine offene und transparente Projektverfolgung steht“.
Ausgelöst durch die weltweite Corona-Pandemie werde es für die Stadtentwicklung „Auswirkungen geben, welche eine Überprüfung und Priorisierung aller geplanten Vorhaben“ erforderlich machen würden. In den Augen der drei SPD-Stadträte ist dies nur „durch einen Wechsel im Bürgermeisteramt“ möglich. Denn: „Ein ‚Weiter so’, wie in den letzten sechs Jahren“ wird aus Sicht von Meixner, Schnaller (der bis dato Vize-Bürgermeister ist) und Menke „nicht ausreichend sein“.

Quelle: Merkur.de – Isar-Loisachbote

Die Verkehrssituation in Wolfratshausen und was wirklich hilft!

Wolfratshausen 05.03.2020 – Gut 20 Zuhörerinnen und Zuhörer konnte Moderatorin Claudia Drexl-Weile zum Thema Verkehrssituation in Wolfratshausen begrüßen. CSU- Bürgermeister-Kandidat Günther Eibl erinnerte daran, dass das Sammeln von Lösungsvorschlägen an diesem Abend vorrangig sei. Dann müsse über die Vorschläge nachgedacht und diskutiert werden, ehe darüber entschieden werden könne.

Einwohner aus Waldram (Thema: Faulhaberstraße), Weidach (Parksituation bei Surfwelle) und Farchet (Parksituation Märchenwald) nahmen die Gelegenheit gerne wahr, ihre Vorschläge vorzutragen.

Für die Farcheter ist seit Jahren die Situation mit den Besuchern des Stadions und des Märchenwaldes ein gewaltiges und absolut nachvollziehbares Problem. Besonders auf Unmut stieß die Tatsache, dass viele Besucher des Märchenwaldes benutzte Kinderwindeln auf die Straße/Parkplatz oder in Gärten von Anwohnern entsorgen oder sogar ihre Kleinkinder zur Verrichtung der Notdurft an die Müllhäuschen der Anwohner halten.
Nach intensiver Diskussion wurde vorgeschlagen, die Errichtung eines Parkdecks am Stadion anzugehen, in der Zwischenzeit die Parkplätze in der Umgebung zu nutzen und vor allem entsprechend auszuschildern, andererseits Parkverbote einzurichten und Parkzonen nur für Anwohner zu errichten. Die müssten dann auch intensiv kontrolliert werden. Man war sich einig, dass hierzu nur intensive Gespräche mit den betroffenen Unternehmen zu einem Ergebnis führen würden.

Für Waldram wurde vorgeschlagen, die Vorfahrtsregelungen der Zufahrtsstraße zu überdenken. Insbesondere stieß der Vorschlag auf Interesse, Geschwindigkeitsmess-Anzeiger an den Zufahrtsstraßen aufzustellen. So würden die Autofahrer auf die 30 kmh – Begrenzung hingewiesen.

Dies sei ein Vorschlag, der schnell und kostengünstig umzusetzen sei, erklärte Günther Eibl: „Wir werden den Antrag umgehend im Stadtrat stellen und auf eine sofortige Umsetzung drängen“.

Farchet mit Stadion und Maerchenwald

1. Podiumsdiskussion in Wolfratshausen 2020

18. Februar 2020, Kommunalwahl in Bad Tölz-Wolfratshausen

Verkehr raus, Leben rein

Beim SZ-Podium sind sich die Bürgermeisterkandidaten in Wolfratshausen einig: Die Altstadt muss aufgewertet werden. Welche Rolle Autos dort künftig noch spielen können – dazu gibt es sehr unterschiedliche Vorstellungen.

Von Wolfgang Schäl

So langsam geht es beim Kommunalwahlkampf in die heiße Phase. Am Montagabend haben nun auch die Bürgermeisterkandidaten in Wolfratshausen versucht, die versammelten Wähler von ihren Ideen zu überzeugen. Bei einer von den Redakteuren Florian Zick und Konstantin Kaip moderierten Podiumsdiskussion der SZ Bad Tölz-Wolfratshausen stellten sich in der voll besetzten Aula des Waldramer Kollegs St. Matthias die Bewerber vor, die in der Stadt die Geschicke in die Hand nehmen wollen: Neben Amtsinhaber Klaus Heilinglechner (Bürgervereinigung Wolfratshausen) sind dies die Stadträte Manfred Menke (SPD), Annette Heinloth (Grüne), Richard Kugler (Wolfratshauser Liste) und Günther Eibl (CSU).

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Die Herrn Stadträte Meixner, Menke und Schnaller und die Gruppierung der Wolfratshauser Liste empfehlen Günther Eibl!

Hier der Wortlaut des Aufrufes der Stadträte Meixner, Menke und Schnaller:

Sehr verehrte Bürgerinnen und Bürger,

die Corona Krise verlangt uns allen immens viel ab und bestimmt unsere Tagesabläufe, wie sie noch vor wenigen Wochen für uns alle nicht vorstellbar waren. Da erscheint eine Bürgermeisterstichwahl fast schon nebensächlich.

Liebe Bürgerinnen und Bürger, unsere Stadtgesellschaft und unsere Solidarität ist stark und wird die Pandemie überstehen. Es wird eine Zeit nach Corona kommen, in der wir unsere städtischen Herausforderungen zu meistern haben. Für unsere Stadtentwicklung wird es Auswirkungen geben, welche eine Überprüfung und Priorisierung aller geplanten Vorhaben erfordert. 

Wir erfahrene und durch Sie gewählte Stadträte, werden uns weiter mit Engagement und ganzer Kraft für unsere Stadt einbringen. Ein weiter so, wie in den letzten sechs Jahren, wird hierfür aber aus unserer Sicht nicht ausreichend sein. 

Wir brauchen einen neuen Bürgermeister,

  • der Verwaltung und Stadtratsgremium als Team leitet
  • der zeitnah, umfassend und objektiv informiert
  • der für eine transparente und offene Projektverfolgung steht, die für alle Bürger nachvollziehbar ist

Deshalb sprechen wir uns für einen Wechsel im Bürgermeisteramt aus!

Fritz Meixner             Manfred Menke           Fritz Schnaller