Bild: Hans Lippert

Aktuell

Ausblick auf die Klausurtagung Sommer 2020

Peter A. Plößl 08.06.20 | 12:30

Ende Juli werden die Stadträtinnen und Stadträte in eine Klausurtagung gehen. Dabei werden alle wichtigen Bereiche angesprochen. Als der Haushalt für 2020 aufgestellt wurde, waren finanzielle Einbußen durch die Corona Pandemie noch nicht vorhersehbar. Wenn auch jetzt noch keine konkreten Zahlen auf dem Tisch liegen, so ist doch eines auf jeden Fall klar: Es muss alles auf den Prüfstand. Dabei gilt zuerst, zwischen Pflichtaufgaben und freiwilligen Leistungen zu unterscheiden. Als größter Happen ist die Sanierung und Erweiterung der Grund-und Mittelschule am Hammerschmiedweg anzusehen.  Die Summe von etwa 60 Millionen Euro, die im Raum steht, wäre auch ohne die zu erwartenden Finanzeinbußen für die Stadt kaum zu schultern. Die CSU Fraktion wird sich hier konstruktiv an der Suche nach Lösungsmöglichkeiten beteiligen. Interessant ist auch die Frage, was uns der S-Bahnausbau nach Geretsried wirklich kosten wird und ob wir diese Kosten auch stemmen können.  Es lässt sich noch eine Reihe von „Baustellen“ anführen, wie z.B. die Frage nach einer neuen Unterbringung für die Feuerwehr oder die geplante Aufwertung der Altstadt. Doch zunächst stehen die Aussagen des Kämmerers im Mittelpunkt des Interesses. Man darf gespannt sein.

Natürlich ist es in solche Zeiten wichtig, alle finanziellen Hilfsmittel von Land und Bund auszuschöpfen.  Daher haben die Fraktionen Bündnis 90/Die Grünen und die CSU für die nächste Stadtratssitzung einen gemeinsamen Antrag vorbereitet, der folgendermaßen lautet:

„Die Verwaltung wird beauftragt, die Punkte 20, 23, 28, 35 d, e, f, i, 39 sowie 46 aus dem Konjunkturprogramm der Staatsregierung auf ihre Nutzbarkeit für die Stadt Wolfratshausen hin zu prüfen, sobald eine Konkretisierung der Vergabekriterien verfügbar ist.  Für Wolfratshausen nutzbare Förderungen sind dem Stadtrat vorzustellen. Zeitnah sind entsprechende Förderanträge bei den zuständigen Stellen zu stellen.  • Die Stadtverwaltung wird beauftragt, eine Informationskampagne zu starten, durch die die unter den Punkten 16., 35.d und 35.e.genannten Maßnahmen potenziellen Nutzenden bekannt gemacht werden und sie motiviert werden, die staatliche Förderung zu nutzen.“

Über das Abstimmungsergebnis werden wir hier berichten.

Die neue CSU Fraktion im Wolfratshauser Stadtrat nimmt ihre Arbeit auf

Peter A. Plößl 12.05.20 | 10:30

Die Stichwahl hat leider nicht das von uns gewünschte Ergebnis gebracht. In einem spannenden Duell unterlag unser Kandidat dem Amtsinhaber nur knapp mit 44,2 Prozent. Die CSU Wolfratshausen bedankt sich bei Günther Eibl für seinen großartigen Einsatz und gratuliert dem wiedergewählte Bürgermeister. Bei unseren beiden Stadträtinnen Frau Drexl-Weile und Renate Tilke, die leider den Einzug in den Stadtrat verpassten, bedankt sich die CSU Wolfratshausen für die geleistete Arbeit.

Im Kreistag ist die CSU mit Günther Eibl vertreten. Der bisherige Kreisrat Peter Plößl hat den Einzug leider nicht mehr geschafft.

Nur ein CSU Kreisrat aus Wolfratshausen ist zu wenig! Wir werden bei der nächsten Kreistagswahl darüber nachdenken müssen, wie wir mehr Vertreter der CSU in das Kreisgremium entsenden können.

Günther Eibl wurde mit dem Traumergebnis von 100% zum zweiten Bürgermeister der Stadt Wolfratshausen gewählt. Glückwunsch und viel Erfolg!

Die neue CSU Fraktion hat fünf Sitze:

Günther Eibl, 2. Bgm.,Stadtrat und Kreisrat

Alfred Fraas, Stadtrat und Kulturreferent

Peter Plößl, Stadtrat und Fraktionsvorsitzender

Sepp Schwarzenbach, Stadtrat

Susanne Thomas Stadträtin

Unsere Stadträte sind in folgenden Ausschüssen, Tochterunternehmen, Zweckverbänden und sonstigen Gremien vertreten:

Hauptausschuss: Peter A. Plößl und Sepp Schwarzenbach

Ausschuss für Kultur, Jugend, Sport und Soziales: Alfred Fraas und Susanne Thomas

Grundstücks-, Bau- und Umweltausschuss: Günther Eibl und Peter Plößl

Rechnungsprüfungsausschuss: Alfred Fraas (Vorsitzender)

Aufsichtsrat Städtische Wohnungsbau und Verwaltungsgesellschaft mbH Wolfratshausen: Alfred Fraas und Susanne Thomas

Verwaltungsrat Stadtwerke Wolfratshausen: Günther Eibl und Peter Plößl

Abwasserverband Isar-Loisachgruppe: Sepp Schwarzenbach

Arbeitsgruppe Klimanotstand: Susanne Thomas

Arbeitsgruppe Stadtbus: Alfred Fraas

Projektgruppe Radroutenkonzept: Sepp Schwarzenbach

Stichwahl in Wolfratshausen: Sechs Stadträte unterstützen Eibl

ILB 26.03.20 | 17:02

Am Sonntag ist in Wolfratshausen Bürgermeister-Stichwahl. Klaus Heilinglechner (Bürgervereinigung) und Günther Eibl (CSU) sind noch im Rennen. Sechs Stadträte geben eine Wahlempfehlung ab.

Kurz vor der Bürgermeister-Stichwahl am kommenden Sonntag hat sich ein Bündnis für den CSU-Kandidaten Günther Eibl gebildet. Sechs Stadträte aus zwei Fraktionen werben in einem örtlichen Anzeigenblatt für den Herausforderer von Amtsinhaber Klaus Heilinglechner (Bürgervereinigung Wolfratshausen/BVW). Konkret: Die drei Stadträte der Wolfratshauser Liste sowie drei der vier SPD-Vertreter im Stadtrat schlagen sich auf Eibls Seite.

„Ich persönlich bin der Meinung, dass es eine Veränderung braucht“, betont Helmut Forster (Liste WOR) im Gespräch mit unserer Zeitung. In dem ausführlichen Text, der am Donnerstag in dem Anzeigenblatt veröffentlicht wurde, erklären Forster sowie die Liste-WOR-Stadträte Richard Kugler und Dr. Manfred Fleischer ihre Wahlempfehlung: Wegen der mutmaßlich schweren Zeiten, die auf die Corona-Krise folgen würden, „brauchen wir einen Bürgermeister, der sowohl die wirtschaftliche als auch die soziale Kompetenz hat und sich fachmännisch beraten lässt, wie diese schwierige Situation für unsere Stadt und ihre Bürger möglichst gut gelöst werden kann“.
Das Trio wünscht sich einen Rathauschef, der „zusammen mit dem ganzen Stadtrat und der Verwaltung“ die Folgen der Krise bewältigen könne. Die drei Räte der Liste WOR sind „auch aus der Erfahrung der letzten sechs Jahre“ davon überzeugt, dass der „eindeutig bessere“ der beiden Stichwahl-Kandidaten CSU-Bewerber Eibl ist. Sie rufen die Wähler dazu auf, dem Herausforderer ihre Stimme zu geben – „die positive Entwicklung unserer Stadt wird es Ihnen danken“.

Die Wahlempfehlung ist laut Forster nicht im Namen der im Herbst vergangenen Jahres gegründeten Wolfratshauser Liste zu verstehen, sondern sei „von uns drei Stadträten“ ausgesprochen worden. Die Mitglieder der Liste WOR sollten weiterhin „frei und nach bestem Gewissen“ entscheiden.

Dasselbe gilt für die Unterstützung Eibls durch drei SPD-Stadträte. Der Ortsverein der Sozialdemokraten hatte sich wie berichtet mit Blick auf kommenden Sonntag nicht auf einen Kandidaten festgelegt. „Unser Vorgehen ist aber mit dem Vorstand besprochen“, sagt Fritz Meixner.
Die Textanzeige ist von ihm, Fritz Schnaller sowie Manfred Menke unterschrieben. SPD-Rätin Gerlinde Berchtold hat sich nicht an der Aktion beteiligt. Die drei Genossen erklären: „Wir brauchen einen neuen Bürgermeister, der Verwaltung und Stadtratsgremium als Team leitet, der zeitnah, umfassend und objektiv informiert“ und „der für eine offene und transparente Projektverfolgung steht“.
Ausgelöst durch die weltweite Corona-Pandemie werde es für die Stadtentwicklung „Auswirkungen geben, welche eine Überprüfung und Priorisierung aller geplanten Vorhaben“ erforderlich machen würden. In den Augen der drei SPD-Stadträte ist dies nur „durch einen Wechsel im Bürgermeisteramt“ möglich. Denn: „Ein ‚Weiter so’, wie in den letzten sechs Jahren“ wird aus Sicht von Meixner, Schnaller (der bis dato Vize-Bürgermeister ist) und Menke „nicht ausreichend sein“.

Quelle: Merkur.de – Isar-Loisachbote

1. Podiumsdiskussion in Wolfratshausen 2020

18. Februar 2020, Kommunalwahl in Bad Tölz-Wolfratshausen

Verkehr raus, Leben rein

Beim SZ-Podium sind sich die Bürgermeisterkandidaten in Wolfratshausen einig: Die Altstadt muss aufgewertet werden. Welche Rolle Autos dort künftig noch spielen können – dazu gibt es sehr unterschiedliche Vorstellungen.

Von Wolfgang Schäl

So langsam geht es beim Kommunalwahlkampf in die heiße Phase. Am Montagabend haben nun auch die Bürgermeisterkandidaten in Wolfratshausen versucht, die versammelten Wähler von ihren Ideen zu überzeugen. Bei einer von den Redakteuren Florian Zick und Konstantin Kaip moderierten Podiumsdiskussion der SZ Bad Tölz-Wolfratshausen stellten sich in der voll besetzten Aula des Waldramer Kollegs St. Matthias die Bewerber vor, die in der Stadt die Geschicke in die Hand nehmen wollen: Neben Amtsinhaber Klaus Heilinglechner (Bürgervereinigung Wolfratshausen) sind dies die Stadträte Manfred Menke (SPD), Annette Heinloth (Grüne), Richard Kugler (Wolfratshauser Liste) und Günther Eibl (CSU).

mehr hier…

Die Herrn Stadträte Meixner, Menke und Schnaller und die Gruppierung der Wolfratshauser Liste empfehlen Günther Eibl!

Wir freuen uns sehr, dass auch Politiker aus anderen Fraktionen die herausragenden Qualitäten unseres Kandidaten für die Position des Bürgermeisters, Günther Eibl, anerkennen und ihn bei der Stichwahl am 29.März mit ihrer Wahlempfehlung unterstützen!

Hier der Wortlaut des Aufrufes der Stadträte Meixner, Menke und Schnaller:

Sehr verehrte Bürgerinnen und Bürger,

die Corona Krise verlangt uns allen immens viel ab und bestimmt unsere Tagesabläufe, wie sie noch vor wenigen Wochen für uns alle nicht vorstellbar waren. Da erscheint eine Bürgermeisterstichwahl fast schon nebensächlich.

Liebe Bürgerinnen und Bürger, unsere Stadtgesellschaft und unsere Solidarität ist stark und wird die Pandemie überstehen. Es wird eine Zeit nach Corona kommen, in der wir unsere städtischen Herausforderungen zu meistern haben. Für unsere Stadtentwicklung wird es Auswirkungen geben, welche eine Überprüfung und Priorisierung aller geplanten Vorhaben erfordert. 

Wir erfahrene und durch Sie gewählte Stadträte, werden uns weiter mit Engagement und ganzer Kraft für unsere Stadt einbringen. Ein weiter so, wie in den letzten sechs Jahren, wird hierfür aber aus unserer Sicht nicht ausreichend sein. 

Wir brauchen einen neuen Bürgermeister,

  • der Verwaltung und Stadtratsgremium als Team leitet
  • der zeitnah, umfassend und objektiv informiert
  • der für eine transparente und offene Projektverfolgung steht, die für alle Bürger nachvollziehbar ist

Deshalb sprechen wir uns für einen Wechsel im Bürgermeisteramt aus!

Fritz Meixner             Manfred Menke           Fritz Schnaller

Hier der Wortlaut der Stadträte Fleischer, Forster und Kugler der Wolfratshauser Liste e.V.

Stichwahl zum 1. Bürgermeister von Wolfratshausen am Sonntag, 29.03.2020

In den nächsten Jahren kommen unvorhergesehene, schwere Zeiten auf unsere Stadt zu.

Durch die wirtschaftlichen und gesundheitlichen Auswirkungen der weltweiten Corona Pandemie werden in den nächsten Jahren große Probleme nicht nur weltweit, sondern auch in unserer Stadt zu lösen sein. 

Deshalb brauchen wir einen Bürgermeister, der sowohl die wirtschaftliche, als auch die soziale Kompetenz hat und sich entsprechend fachmännisch beraten lässt, wie diese schwierige Situation für unsere Stadt und ihre Bürger möglichst gut gelöst werden kann.

Ein Bürgermeister, der bereit ist, sich dieser Aufgabe zu stellen, um zusammen mit dem ganzen Stadtrat und der Verwaltung die Folgen dieser Krise zu bewältigen. Wir sind davon überzeugt – auch aus der Erfahrung der letzten 6 Jahre – dass der eindeutig bessere, von den beiden zur Stichwahl antretenden Bürgermeisterkandidaten für unsere Stadt, aufgrund seiner intensiven wirtschaftlichen Ausbildung, seiner beruflichen Erfahrung und seiner langjährigen, aktiven Mitarbeit als Mitglied des Stadtrates unserer Stadt, 

Herr Stadtrat Günther Eibl ist.

Die Stadtratsfraktion der Wolfratshauser Liste e.V. ab 01.Mai 2020:
Herr Richard Kugler, Herr Dr. Manfred Fleischer und Herr Helmut Forster empfehlen deshalb den Wolfratshauser Wählerinnen und Wählern,

Herrn Stadtrat Günther Eibl

in der Stichwahl am 29.März 2020 zum 1. Bürgermeister von Wolfratshausen zu wählen.

Die positive Entwicklung unserer Stadt wird es Ihnen danken.

Ilse Aigner für Günther Eibl!

Unser Bürgermeisterkandidat Günther Eibl
im Isar-Loisachboten vom 21.01.2020

13. Januar 2020, 17:05 Uhr Kommunalwahl in Bad Tölz-Wolfratshausen

Fit wie ein Turnschuh!

In seiner Jugend ließ er die 100 Meter in 11,7 Sekunden hinter sich. Auf der 2000-Meter-Distanzstrecke, gespickt mit Hindernissen, holte sich Günther Eibl den Titel des Oberbayerischen Vizemeisters. Im Trikot des TSV Wolfratshausen schoss er als „Wölfe“-Stürmer Tore, baute alternativ als Mittelfeldregisseur das Spiel auf oder grätschte als Verteidiger im eigenen Strafraum dazwischen, wenn’s brannte. „Als Fußballer lernt man, wie eine Mannschaft funktioniert. Als Leichtathlet, als Einzelsportler lernt man, dass es auf die persönliche Stärke ankommt“, sagt der 54-Jährige. Jetzt stellt sich Eibl einer besonderen Herausforderung: Der CSU-Stadtrat will Bürgermeister werden. …
Von Carl Christian Eick

Lesen Sie den kompletten Artikel hier: –>https://www.merkur.de/lokales/wolfratshausen/wolfratshausen-ort29708/kommunalwahl-2020-csu-buergermeisterkandidat-guenther-eibl-im-portraet-13459273.html

Unser Bürgermeisterkandidat Günther Eibl
in der SZ vom 14.01.2020

13. Januar 2020, 17:05 Uhr Kommunalwahl in Bad Tölz-Wolfratshausen

Mit Wille und Taktik

Nach fünf Wahlkämpfen, die Günther Eibl für andere CSU-Mitglieder bestritten hat, ist er nun bereit, selbst die Verantwortung zu übernehmen und kandidiert für das Amt des Wolfratshauser Bürgermeisters. Der 54-jährige Elektrotechniker will Macher und Moderator zugleich sein. …
Von Konstantin Kaip

Lesen Sie den kompletten Artikel hier: –>https://www.sueddeutsche.de/muenchen/wolfratshausen/kommunalwahl-in-bad-toelz-wolfratshausen-mit-wille-und-taktik-1.4754711

Die Zukunft Wolfratshausens – auf den Punkt gebracht

“Wolfratshausen ist eine Stadt mit Perspektive. Man muss sie nur nutzen.” So sprach unser Bürgermeisterkandidat Günther Eibl, als er, flankiert von den beiden amtierenden Stadträten Alfred Fraas und Peter Plößl, der Presse das Wahlprogramm der CSU Wolfratshausen zur Kommunalwahl 2020 vorstellte.

Viele Ideen zur Verbesserung, Erneuerung, Erweiterung, Umgestaltung, die wir während unseren regelmäßigen “red’ mit” Veranstaltungen von den Wolfratshauser Bürger*innen gesammelt hatten, haben ihren Weg in unser Programm gefunden. Es beginnt mit der neuen Dachmarke unserer Flößerstadt, die wir mit Leben erfüllen wollen, geht weiter über die Erhöhung der Fußgängersicherheit, der Reduktion des Parksuchverkehrs, bis zu Erklärung die Stadt fahrradfreundlicher zu gestalten.

Auch in den Bereichen Wirtschaft und Digitalisierung, Sport und Kultur, Familie und Soziales und die interkommunale Zusammenarbeit haben wir Ihre Argumente aufgenommen, darüber debattiert und das was nach Abwägung aller Argumente sinnvoll und umsetzbar erscheint, mit aufgenommen. Getreu dem Motto: “Die CSU – näher am Menschen”!

Sie finden das Wahlprogramm in voller Gänze unter einem eigenen Menüpunkt.

Surfen in Wolfratshausen – wer zahlt?

Super coole Idee: Eine Surfwelle am Wehr in Wolfratshausen. Eisbach Feeling in unserer kleinen Stadt.

Klar, auch wir finden, dass das eine tolle Idee sein könnte. Könnte deshalb, weil die Kosten für dieses Projekt immer unkalkulierbarer werden. Bereits jetzt sind 400.000€ Beteiligung der Stadt sowie 270.000€ der EU Förderung fest verplant und noch immer ist es nicht genug. Welcher zusätzliche Bedarf entsteht, wenn die Bautätigkeit wirklich beginnt, wollen wir uns gar nicht ausmalen.

Da hilft auch ein Crowd Funding auf Dauer nicht. Es stellt sich vielmehr die Frage: Was passiert eigentlich wenn’s trotz aller Berechnungen am Ende nicht reicht und schlimmer noch, wenn’s einfach nicht funktioniert?

Für uns als Volkspartei gilt: was sagen wir eigentlich all den anderen Vereinen, die Ihr gesellschaftspolitisches Engagement seit Jahrzehnten in vielen Stunden durch ehrenamtliche Helfer, Trainer und  Funktionäre Woche für Woche unentgeltlich anbieten. Die auch noch für die Benutzung der städtischen Anlagen Beiträge entrichten müssen?

Auch in uns schlagen zwei Herzen – für die Surfer auf der einen Seite aber auch für alle anderen Sportler, es sind über 6.000 in Wolfratshausen – und nach kurzem Nachdenken wissen wir, was zu viel ist, ist zu viel.

Muss man sich an einen Bebauungsplan halten?

Ein großer Aufreger in der Bevölkerung Wolfratshausens ist die geplante 3,80 Meter hohe Mauer um das neue zu bauende Mehrgenerationenhaus an der Kreuzung Sauerlacher/Bahnhofstraße. Immerhin wurde im  Antrag die ursprünglich geplante Höhe um sage und schreibe 30cm geändert und auf 3,50 m festgesetzt.

Für Architekten und Investor unabdingbar, für die CSU Wolfratshausens ein absolutes “no Go”, hat das Rathaus sich über alle Bedenken und Verordnungen hinweg gesetzt und im Bauausschuss gegen die Stimmen der CSU seine Zustimmung gegeben. Das obwohl der gültige Bebauungsplan bestimmt, dass bei Gebäuden mit 3 Stockwerken und mehr keine Einfriedung zugelassen ist. Also weder Zaun noch Mauer erlaubt sind, selbst die sonst üblichen 1,25 m nicht! Andere gravierende Abmessungen, wie Baufenster und Geschoßzahl sind ebenfalls weit überschritten und sind nur durch Ausnahmegenehmigungen möglich.

Archiv – Wolfratshausen Aktuell

WOLFRATSHAUSEN aktuell  Ausgabe 1/20 -23.April 2020-06-09

Sehr geehrte Damen und Herren,
liebe Mitbürgerinnen und Mitbürger,

wir danken allen unseren Wählern, die uns das Mandat für eine erfolgreiche Stadtratsarbeit zum Wohle unserer Stadt Wolfratshausen und unserer Mitbürger erteilt haben.

Wir befinden uns in einer weltweit schwierigen Phase mit unklarem Ausgang. Sicher ist nur, dass diese Wochen noch eine längerfristige Auswirkung auf unsere Stadt und damit auf unsere Stadtratsarbeit haben werden. Wir müssen gemeinsam versuchen, die wirtschaftlichen Folgen der Corona-Krise auf Unternehmer, Selbständige und alle Erwerbstätigen abzufedern.

Wichtig und vorrangig ist es jedoch jetzt erst einmal für jede/n von Ihnen: Bleiben (oder werden) Sie gesund!

Ihre CSU Stadtratsfraktion

Mit herzlichen Grüßen

Günther Eibl, Fraktionsvorsitzender
Alfred Fraas, stv.Fraktionsvorsitzender und Kulturreferent
Peter A. Plößl, Stadtrat und Kreisrat
Claudia Drexl-Weile, Stadträtin
Renate Tilke, Stadträtin
Susanne Thomas (noch nicht vereidigt)
Sepp Schwarzenbach (noch nicht vereidigt)

es ist wieder soweit, die letzten Tage vor Weihnachten stehen an. Meist lassen wir uns in dieser Zeit von der hektischen Betriebsamkeit anstecken bzw. werden von ihr eingenommen.

„Zeit die wir uns nehmen, ist Zeit, die uns etwas gibt.“ (Ernst Ferstl)

Am Jahresende möchten wir Ihnen Zeit wünschen.

Zeit, um Ihre Akkus wieder aufzuladen,

Zeit, um sie mit lieben Menschen zu verbringen,

Zeit, die Ihnen etwas gibt!

Wir freuen uns mit Ihnen auf ein besinnliches Weihnachtsfest und auf ein erfolgreiches Jahr 2020.

 

Ihre CSU-Stadtratsfraktion

Drei Themen haben die Fraktion der CSU im Stadtrat in den letzten Wochen beschäftigt und wurden intensiv diskutiert:

Dreifachturnhalle:

Im Rahmen der Debatte um die geplante Generalsanierung der Grund- und Mittelschule am Hammerschmiedweg brachte Fraktionsvorsitzender Günther Eibl den Vorschlag ein, an Stelle des Tartanplatzes zwischen Sportplatz und Jugendhaus eine zweite Dreifachturnhalle zu errichten, auf deren Dach ein Pausenplatz für die Schüler eingerichtet werden könnte. Damit „könnten auf einen Schlag alle Probleme gelöst werden“. Er weist insbesondere auf die Belegungssituation der örtlichen Sportvereine hin: „Die Hallenzeiten sind sehr begrenzt. Die Nachfrage nach Belegung der bestehenden Halle ist weit größer als Hallenzeiten zur Verfügung stehen“.

Grundsteuer

Die Erhebung der Grundsteuer muss in Deutschland neu geordnet werden. Da erfahrungsgemäß solche Vorgänge zum Anlass genommen werden, das Steueraufkommen insgesamt zu erhöhen, hat die CSU Fraktion im Stadtrat den Antrag gestellt, auf einen eventuellen Nutzen aus der anstehenden Reform der Grundsteuer zu verzichten und auch nach Inkrafttreten der Grundsteuerreform das in ihrem Rahmen mögliche zu tun (z.B. Änderung der Hebesätze), um das jährliche Steueraufkommen aus Grundsteuerzahlungen möglichst in bisheriger Höhe beizubehalten.

Da der Stadtrat über die Höhe der Grundsteuer entscheidet, wäre es ein gutes Zeichen gewesen, hier die klare Absicht zum Ausdruck zu bringen, die Kosten für den einzelnen Bürger beizubehalten und nicht zu erhöhen. Leider wurde der Antrag von den anderen Fraktionen im Stadtrat abgelehnt.

Klimaschutz – Klimanotstand

Der Kilmaschutz (Klimanotstand) ist ein weiteres Diskussionsthema. Es geht hierbei darum, dass – soweit die Stadt Wolfratshausen Einfluss nehmen kann – die Klimaziele berücksichtigt werden. Die CSU – Faktion hat den anderen Stadtratsfraktionen bereits einen Antragsentwurf zur Verfügung gestellt. Dieser wird derzeit intern diskutiert und soll dann in einem gemeinsamen Antrag in der Stadtratssitzung im September abgestimmt werden. Uns geht es dabei auch darum, dass bei aller Notwendigkeit die Klimaziele zu erreichen, auch die Kosten und Belastungen für Stadt und Bürgerinnen und Bürger in einem ausgeglichenen Verhältnis stehen.

Drei Themen haben die Fraktion der CSU im Stadtrat in den letzten Wochen beschäftigt und wurden intensiv diskutiert:

Dreifachturnhalle:

Im Rahmen der Debatte um die geplante Generalsanierung der Grund- und Mittelschule am Hammerschmiedweg brachte Fraktionsvorsitzender Günther Eibl den Vorschlag ein, an Stelle des Tartanplatzes zwischen Sportplatz und Jugendhaus eine zweite Dreifachturnhalle zu errichten, auf deren Dach ein Pausenplatz für die Schüler eingerichtet werden könnte. Damit „könnten auf einen Schlag alle Probleme gelöst werden“. Er weist insbesondere auf die Belegungssituation der örtlichen Sportvereine hin: „Die Hallenzeiten sind sehr begrenzt. Die Nachfrage nach Belegung der bestehenden Halle ist weit größer als Hallenzeiten zur Verfügung stehen“.

Grundsteuer

Die Erhebung der Grundsteuer muss in Deutschland neu geordnet werden. Da erfahrungsgemäß solche Vorgänge zum Anlass genommen werden, das Steueraufkommen insgesamt zu erhöhen, hat die CSU Fraktion im Stadtrat den Antrag gestellt, auf einen eventuellen Nutzen aus der anstehenden Reform der Grundsteuer zu verzichten und auch nach Inkrafttreten der Grundsteuerreform das in ihrem Rahmen mögliche zu tun (z.B. Änderung der Hebesätze), um das jährliche Steueraufkommen aus Grundsteuerzahlungen möglichst in bisheriger Höhe beizubehalten.

Da der Stadtrat über die Höhe der Grundsteuer entscheidet, wäre es ein gutes Zeichen gewesen, hier die klare Absicht zum Ausdruck zu bringen, die Kosten für den einzelnen Bürger beizubehalten und nicht zu erhöhen. Leider wurde der Antrag von den anderen Fraktionen im Stadtrat abgelehnt.

Klimaschutz – Klimanotstand

Der Kilmaschutz (Klimanotstand) ist ein weiteres Diskussionsthema. Es geht hierbei darum, dass – soweit die Stadt Wolfratshausen Einfluss nehmen kann – die Klimaziele berücksichtigt werden. Die CSU – Faktion hat den anderen Stadtratsfraktionen bereits einen Antragsentwurf zur Verfügung gestellt. Dieser wird derzeit intern diskutiert und soll dann in einem gemeinsamen Antrag in der Stadtratssitzung im September abgestimmt werden. Uns geht es dabei auch darum, dass bei aller Notwendigkeit die Klimaziele zu erreichen, auch die Kosten und Belastungen für Stadt und Bürgerinnen und Bürger in einem ausgeglichenen Verhältnis stehen.

Für eine kurze Zeit im Jahr hält die Besinnlichkeit in unseren Gedanken und Herzen Einzug.

Menschen werden gesehen, an denen man sonst achtlos vorübergeht – Menschen am Rande der Gesellschaft rücken in den Vordergrund. Die weihnachtliche und feierliche Stimmung führt uns jedes Jahr wieder aufs Neue  vor Augen, wie wichtig rücksichtsvolles, wertschätzendes und mitmenschliches Handeln ist. Inne halten. Auch in der Politik!

Die goldene Regel „Alles, was ihr wollt, das euch die Menschen tun, das tut auch ihnen“ hat in der heutigen Zeit der Unruhen und Unsicherheiten in der Welt mehr Bedeutung denn je. Und dies nicht nur zur Weihnachtszeit, sondern das ganze Jahr hindurch.

In diesem Sinne wünschen wir Ihnen ein harmonisches Miteinander, besinnliche Weihnachten sowie ein gesundes, glückliches und erfolgreiches Jahr 2019.

Die Plakat-Aktion durch die Verantwortlichen des Werbekreises Wolfratshausen und der Lebendigen Altstadt Wolfratshausen (LAW) und den darin geäußerten Unmut der Untätigkeit können wir größtenteils nachvollziehen. Allerdings ist es uns dabei wichtig Nachfolgendes herauszustellen.

Der Stadtrat fasst – oftmals nach sehr intensiven und sicherlich kontrovers geführten Diskussionen – Beschlüsse, die die Stadt Wolfratshausen voranbringen sollen. Sind jedoch die Entscheidungen erst einmal getroffen, wird zum einen der Stadtrat leider über den weiteren Prozess nicht fortlaufend informiert oder zum anderen dauert es, bis diese Beschlüsse von der Verwaltung umgesetzt werden und kostbare Zeit für die Entwicklung der Stadt Wolfratshauen verstreicht. Hierzu nachfolgende Beispiele:

Das aktuellste Thema ist das Burggrundstück. Hier hat der Bürgermeister die Chance vertan, für die Stadt Wolfratshausen in Zusammenarbeit mit dem Burgverein ein definitiv vorhandenes Potential im Hinblick auf den Tourismus unserer Stadt auszuschöpfen. Der Stadtrat wurde über den Verkauf nicht informiert.

Ein weiteres wichtiges Thema ist die S-Bahnverlängerung S7 nach Geretsried. Wie wir aus dritter Hand erfahren haben, wird das Planfeststellungsverfahren im nächsten Jahr eingeleitet. Es finden regelmäßige Sitzungen mit den Beteiligten statt; auch ein Vertreter der Stadt Wolfratshauen ist hier als Teilnehmer anwesend. Die Planung für den tiefergelegten S-Bahnhof Wolfratshausen ist nahezu abgeschlossen. Wir als Stadtrat werden hier nicht informiert.

Der Stadtratsbeschluss zur Umgestaltung der Marktstraße wurde in der Sitzung vom November 2017 gefasst. Erst jetzt  – im September 2018 – will der Bürgermeister zu diesem Thema eine Bürgerbeteiligung auf den Weg bringen. Wir stehen voll und ganz hinter der Beteiligung der Bürgerinnen und Bürger der Stadt Wolfratshauen, aber warum erst nach 9 Monaten und nicht sofort nach dem gefassten Stadtratsbeschluss?

Es ist an der Zeit, dass der Bürgermeister den Stadtrat in den entsprechenden Sitzungen zeitnah und aktuell informiert und auf den Stand der Dinge bringt und gefasste Stadtratsbeschlüsse sofort umsetzt bzw. deren Umsetzung konsequent zum Wohle der Stadt verfolgt. Dann ist auch die berechtigte Forderung endlich zu handeln zu erfüllen.

Der Landkreis Bad Tölz-Wolfratshausen hat sich im Rahmen der Energiewende zum Ziel gesetzt, bis zum Jahr 2035 unabhängig von fossilen Energieträgern zu werden. Hierbei sind die Erneuerbaren Energien wie auch die effiziente Energienutzung durch Nutzung modernster Techniken von großer Bedeutung und die Stadt Wolfratshausen sollte hier jederzeit mit einem guten Beispiel vorangehen und diese tatkräftig unterstützen.

Bereits im September 2010 hat die CSU-Fraktion durch einen Antrag zum Thema Elektromobilität erreicht, dass einerseits eine Ladesäule am Parkplatz der Loisachhalle errichtet wurde. Anderseits wird seit dem immer geprüft, ob bei Neu- bzw. Ersatzbeschaffungen von Dienstfahrzeugen der Stadt Wolfratshausen sowie deren Tochtergesellschaften eine Anschaffung eines Elektrofahrzeuges sinnvoll und wirtschaftlich ist. Klar ist jedoch, dass der Umstieg auf die Elektromobilität konsequent und nachhaltig umgesetzt werden muss.

Durch den Antrag unseres Fraktionsmitgliedes Alfred Fraas wurde nunmehr in der Mai-Sitzung des Stadtrates eine Förderrichtlinie zur  „Nachhaltige Mobilität in Wolfratshausen“  beschlossen. Deren Ziel ist es, den lokalen CO²-Austoß zu reduzieren, die Feinstaubbelastung zu minimieren und somit einen Beitrag zur Luftreinhaltung zu leisten. Außerdem soll sie zur Steigerung des Radverkehrs  –auch im gewerblichen Bereich-  im Stadtgebiet beitragen und dadurch auch zu einer flächendeckenden Lärmminderung führen.

Zudem hat sich die Stadt Wolfratshausen um die Auszeichnung einer fahrradfreundlichen Stadt beworben. Daher unsere Bitte an Sie, tragen sie dazu bei, nehmen Sie das Angebot an und lassen Sie unsere Stadt noch „grüner und ruhiger“ werden. Es ist von strategischer Weitsicht, den Verkehr innerorts auf die Räder zu bringen.

Sicher haben Sie in der örtlichen Presse bzw. im Internet verfolgt, dass die CSU – wie im Programm zu den letzten Kommunalwahlen versprochen – wieder das Thema „Umgehungsstraße“ aufgegriffen hat.

Seit Jahrzehnten werden immer wieder Umgehungsstraßenvarianten angedacht und dann zerredet oder gar verworfen. Die Verkehrsentwicklungszahlen auf das Jahr 2035 hochgerechnet, bedeuten eine nochmal zunehmende Verkehrsbelastung an den Hauptstraßen unserer Stadt. Neu hinzugekommen und nicht mit eingerechnet sind hier die definitiv kommenden Verkehrsbelastungen durch die Eröffnung des Möbelhauses XXL Lutz in unserem Gewerbegebiet sowie durch die Neubaumaßnahmen von 1200 Wohneinheiten in unser Nachbarstadt Geretsried.

Südlich von München liegen wir auf der erstmöglichen Querverbindung für den LKW-Verkehr über 7,5t von der Garmischer Autobahn A95 zur Salzburger Autobahn A9. Auch das Verkehrsaufkommen wird nicht weniger werden.

Das Straßenbauamt Weilheim ist in der Planung zum mehrspurigen Ausbau des Autobahnzubringers B11a. Dies ist die einmalige und zugleich auch letzte Chance für die Stadt Wolfratshausen, seine innerstädtische Verkehrsbelastung mit der Umsetzung einer Umgehungsstraße zu lösen!

Der Lösungsvorschlag von Stadtratskollege Alfred Fraas mit einem Tunnel von der Einmündung des Autobahnzubringers B 11a in die Bundesstraße 11, unter dem Ortsteil Farchet hindurch, hinaus bis an die Staatstraße 2070 auf Eglinger Flur, ist ein sehr guter Ansatz. Vor allem werden dadurch die angrenzenden Landschaftsschutz- und FFH –Gebiete verschont. Finanzierungstöpfe sind vorhanden um dieses großartige Projekt mit einer minimalen Finanzbelastung für Wolfratshausen umsetzen zu können.

Die Zeit des Träumens und Diskutierens ist vorbei. Lassen Sie uns alle gemeinsam dieses Projekt auf den Weg bringen zum Wohle unserer Stadt und den künftigen Generationen für ein charmantes und lebenswertes Wolfratshausen der Zukunft.

Seit der letzten Ausgabe von „Wolfratshausen-aktuell“ sind wieder einige wichtige Entscheidungen im Stadtrat gefallen.  Von besonderer Bedeutung war die Ausschreibung eines City-Managers, zu dessen Aufgabenbereich  Wirtschaft, Tourismus, Kultur und Marketing gehören soll. Dafür soll eine neue Stabstelle im Rathaus geschaffen werden. Die CSU unterstützt dieses Vorhaben, um  damit unsere Stadtentwicklung weiter voranzubringen.

Zur Freuden vieler Jugendlicher hat der Bauausschuss einstimmig beschlossen, in Waldram eine Soccer-Five-Anlage zu errichten. Die CSU Fraktion sprach sich hier für ein Gesamtpaket aus, damit auf diesem Platz auch Wettbewerbe stattfinden können. Mit der Errichtung des Soccer-Five-Platzes  konnte die CSU wieder einen Punkt aus  ihrem Wahlprogramm als erledigt betrachten.

Ein herausragendes Ereignis war die Kunstmeile 2017. Die CSU Fraktion bedankt sich bei der LAW und hier ganz besonders bei Herrn Hans-Werner Kuhlmann und seinem Team sowie beim örtlichen Handel für diese wunderbaren Tage. Ein ganz besonderes Lob geht aber an die Schülerinnen und Schüler unserer Schulen, die den Sebastiani-Steg  mit Papiervögel, die mit Origamitechnik gefaltet wurden, schmückten. Damit diese dann auch ins rechte Licht gesetzt wurden, installierte  unser Fraktionskollege Alfred Fraas ein spezielles Lichtdesign. Wolfratshausen leuchtet!

Die Einweihung des  neuen Stadtarchivs in der ehemaligen Landwirtschaftsschule an der Bahnhofstraße war auch für die CSU Fraktion eines der wichtigsten Ereignisse der vergangenen Monate. Neben dem Archiv gehört auch das Heimatmuseum zum sogenannten Gedächtnis der Stadt. Deshalb werden wir auch immer ein waches Auge auf dieses Juwel haben.

Die CSU Fraktion wünscht Ihnen und Ihren Lieben ein gesegnetes Weihnachtsfest und für das neue Jahr Gesundheit, Erfolg und Lebensfreude. Wir von der CSU Fraktion werden uns auch im nächsten Jahr mit voller Kraft für das Wohl unserer Loisachstadt einsetzen.

„Wolfratshausen touristisch attraktiver machen“ war eines unserer Ziele im Wahlprogramm aus dem Jahre 2014. Am 30. Juni 2016 um 21:26 Uhr ist die Stadt Wolfratshausen um eine touristische Attraktion reicher.

Mit Einsetzen der Dämmerung leuchtet nunmehr die Loisachfontäne  an der alten Floßlände  in einem abwechslungsreichen Farbenspiel bis in die späten Abendstunden hinein. Ein Blick von der Johnnisbrücke oder dem Sebastiani-Steg offenbart dem Betrachter ein wunderbares Stimmungsbild, das zum Verweilen einlädt. Viele Wolfratshauser wie auch Gäste unser Stadt sind davon sehr begeistert.

Für die Umsetzung dieses Projektes zeigte sich unserer ehrenamtlicher Kulturreferent Alfred Fraas verantwortlich. In akribischer Detailarbeit hat er das gesamte Projekt geplant und dann in die Tat umgesetzt. Dabei waren auftretenden technische Herausforderungen zu bewältigen bzw. behördliche Auflagen zu erfüllen. Auch von kleineren Rückschlägen ließ er sich nicht aufhalten.

Ganz besonders zu erwähnen ist, dass das gesamte Projekt nicht durch den städtischen Haushalt finanziert wurde, sondern von ihm privat. Dafür von unserer Seite nochmals:

„Ein herzliches Vergelt`s Gott an unseren Kulturreferenten  Alfred Fraas!“

Die Tagesordnung für die Februar-Sitzung des Stadtrates war sehr umfangreich, so dass sämtliche Themen nur auf zwei aufeinanderfolgenden Sitzungsabende abgearbeitet werden konnte. In einer sehr disziplinierten Sitzungsrunde wurden unsers Erachtens sehr weitreichende Entscheidungen für unser Stadt Wolfratshausen getroffen.

Die Europäischen Union hat im Jahr 2002 eine Umgebungslärmrichtlinie vorgegeben, um schädliche Umweltauswirkungen zu reduzieren. Damit ergab sich auch für die Stadt Wolfratshausen die Verpflichtung, entsprechende Lärmkarten bzw. Lärmaktionspläne unter Beteiligung der Bürger zu erarbeiten. Das beauftragte Ingenieurbüro LK Argus erarbeitete ein Konzept  zur Lärmreduzierung.

Es ist festzustellen, dass in Wolfratshausen 1500 Bürger nachweislich durch Lärm belastet sind. Daher hat der Stadtrat einstimmig einen Maßnahmenkatalog zur Verringerung der Lärmbelästigung verabschiedet, den es nun umzusetzen gilt. Vor allem aber sind wir auch gefordert, nachgewiesene ruhige Gebiet vor einer Zunahme des Lärms zu schützen. Dies sind der Bergwald, die Isarauen östlich von Farchet und Waldram und das im Bereich der Loisach an der“ Walserwiesen“ und der Geltinger Straße.

Auf Grund der gemeinsamen, überfraktionellen Initiative von Wirtschaftsreferent Helmut Forster, Kulturreferent Alfred Fraas, Benedikt Brustmann und Marcus Höft der BVW, der SPD-Stadtratsfraktion und unserer CSU-Fraktion wurde ein neues Nutzungskonzept für den Untermarkt 10 entwickelt. Basierend darauf sind nur maßvolle Instandsetzungsarbeiten notwendig, die die geplante, sehr kostenintensive Generalssanierung des Erdgeschosses ersetzt.

Nach unserer Auffassung ist dies ein interessantes Projekt für unsere Stadt, das nicht nur eine Zunahme der Besucherfrequenz in unserer Altstadt bringen wird, sondern dann auch vieles aus der über 1.000-jährigen Geschichte der Stadt Wolfratshauen der Öffentlichkeit näher bringen wird. Damit erhält das Heimatmuseum den Stellenwert, den es wirklich verdient. Zudem wird dadurch auch die Attraktivität der Innenstadt gesteigert, die sich durch die wachsende Anzahl an Touristen und Gästen und der täglichen Einpendler zeigen wird.

Abgesehen davon  ist unsere Stadt seit 2010 „internationale Flößerstadt“, sie hat zwei langjährige Städtepartnerschaften mit Barbezieux in Frankreich und Iruma in Japan sowie Freundschaftsverträge mit Brody in der Ukraine sowie dem italienischen Manzano . Außerdem ist sie Pate des Flottendienstbootes „Oste“ mit ihrem Heimathafen in Eckernförde. Diese für unsere Stadt sicher sehr wertvollen Partner-, Paten- und Freundschaften könnten damit in repräsentativen Räumlichkeiten gewürdigt und wertgeschätzt werden.

im Stadtrat haben wir gemeinsam viele zukunftweisende Entscheidungen für Wolfratshausen getroffen, die es nun in den nächsten Jahren umzusetzen gilt. Heuer wollen wir ganz bewusst auf einen politischen Rückblick für das vergangene Jahr  verzichten und uns mit einem Gedicht von Rilke auf den Jahreswechsel einstimmen:

 

Wir wollen glauben an ein langes Jahr das uns gegeben ist,

neu, unberührt, voll nie gewesener Dinge, voll nie getaner Arbeit voll Aufgabe Anspruch und Zumutung.

Wir wollen sehen, dass wir’s nehmen lernen, ohne allzu viel fallen zu lassen von dem, was es zu vergeben hat,

an die, die Notwendiges, Ernstes und Großes von ihm verlangen.

(Rainer-Maria-Rilke 1875-1926)

 

Die CSU-Stadtratsfraktion wünschen Ihnen und Ihren Familien ein gesegnetes Weihnachtsfest, verbunden mit den besten Wünschen nach Glück, Gesundheit sowie viel Erfolg im neuen Jahr.

Vor der Sommerpause in der Stadtratssitzung vom 28. Juli 2015 war ein wichtiger, weitreichender Beschluss für die Stadt Wolfratshausen, für das Mittelzentrum sowie für den gesamten Landkreis zu fassen. Für die Verlängerung der S7 von Wolfratshausen nach Geretsried wurde mit großer Mehrheit der Kostenbeteiligung für die zweigleisige Tieferlegung der S-Bahn im Bereich der Stadt Wolfratshausen zugestimmt.

Nach einem langen Kampf gegen die Schrankenlösung, kam endlich Bewegung in die Sache und es konnte eine finanzielle Lösung gefunden werden, die für alle Beteiligten als einigermaßen tragbar angesehen werden kann. Allerdings sei hier auch erwähnt, dass im Rahmen der geplanten Bauarbeiten für die S-Bahnverlängerung auf die Stadt  Wolfratshausen, seinen Bürgern und Gewerbetreibenden für einen nicht zu verachtenden Zeitraum erhebliche verkehrstechnischen wie auch wirtschaftliche Belastungen zu kommen werden.

Aber eines freut uns ganz besonders, mit dieser Entscheidung für eine Untertunnelung der Sauerlacher Straße ist man dem klaren Votum der Wolfratshauser Bürger aus dem seinerzeitigen Bürgerentscheid gerecht geworden. An dieser Stelle nochmals vielen Dank an alle Mitglieder der BIQ und allen anderen Mitstreiter, die sich für dieses Ziel mit hohen persönlichem Einsatz wie auch erheblichen finanziellen Mitteln eingebracht haben.

Herzlichen Dank!

Im Jahr 2015 hat der Wolfratshauser  Stadtrat beschlossen, dass er sich im Rahmen der interkommunalen Zusammenarbeit mit der Stadt Geretsried am Neubau des geplanten Hallenbades mit einem Betrag von € 130.815 an den Investitionskosten beteiligt. Im Rahmen einer Zweckvereinbarung im Gleichrang aller Sachaufwandsträger (Landkreis und beteiligte Kommunen) soll dies vertraglich geregelt werden.

Wir begrüßen die Vorgehensweise des Bürgermeisters Michael Müller der Stadt Geretsried, dass er sich bereits im Vorfeld der Verwirklichung des geplanten Vorhabens auch mit den Betriebskosten eines derartigen Hallenbades auseinandersetzt. Und er stellt zu Recht fest, dass der Betrieb dieses Bades durch nicht kostendeckenden Eintrittspreise für die Nutzung  der Öffentlichkeit und der Vereine  ein entsprechendes Betriebskostendefizit verursachen wird.

Der angedachte Verteilungsschlüssel des geschätzten jährlichen Betriebskostendefizites in Höhe von € 750.000 stellt sich wie folgt dar:

  • Die Stadt Geretsried trägt die Hauptlast in Höhe von € 500.000
  • Die restlichen € 250.000 werden auf alle beteiligten Kommunen nach dem Königsteiner Schlüssel verteilt; die Stadt Wolfratshausen trägt dann voraussichtlich Betriebskosten in Höhe € 105.000.
  • Der Landkreis beteiligt sich nach Aussage von Herr Josef Niedermeier nicht an den laufenden Kosten.

Der Argumentation von Landrat Niedermeier, dass eine anteilige und damit freiwillige Kostenübernahme durch den Landkreis haushaltsrechtlich nicht zu begründen ist, können wir jedoch nicht ganz folgen. Denn es stellt sich für uns die Frage:

„Wer ist für die Ausbildung der Rettungsdienste (Wasser, Boden, Luft)  im Landkreis zu ständig?“

Sofern dies eine Pflichtaufgabe des Landkreises ist und das künftige Hallenbad auch von den Rettungsdiensten zur Ausbildung genutzt werden soll, dann sehen wir eine Beteiligung des Landkreises an den Betriebskosten analog der Zweckvereinbarung bei den Investitionskosten als verpflichtend an. Und damit würde sich für uns eine neue Diskussionsgrundlage ergeben.

Andernfalls stehen wir diesem Vorhaben sehr kritisch gegenüber.

Bereits jetzt hat die Gemeinde Icking signalisiert, dass sie sich nicht an der Umlage der Betriebskosten beteiligen werden, was wiederum einen höheren Kostenanteil für uns bedeuten würde.

Abgesehen davon haben wir uns als CSU-Fraktion bisher schon immer für den Erhalt des Weidacher Schwimmbades eingesetzt, werden dies auch künftig tun und es nicht durch eine derartigen Verteilungsschlüssel gefährden.

März 2015

Es hat sich viel getan, seit der Weihnachtsausgabe „Wolfratshausen Aktuell“. Unter anderem hielten wir eine Stadtratsklausur zum Erwerb der Landwirtschaftsschule ab. Hier waren sich alle Fraktionen  einig, dass der Erwerb des im Eigentum des Landkreises befindlichen Gebäudekomplexes nur dann sinnvoll ist, wenn hierfür ein schlüssiges Nutzungskonzept auf den Weg gebracht werden kann. Vor allem aber dürfen daraus keine nachhaltigen finanziellen Belastungen für unseren Haushalt entstehen.

Mit der Sitzung des Stadtrates im Februar haben wir alle Bedingungen erfüllt und ein sehr vielfältiges Nutzungskonzept für das gesamte Areal der Landwirtschaftsschule auf den Weg gebracht. Insbesondere konnte hier eine kostenverträgliche Lösung für das dringend notwendige Stadtarchiv gefunden werden, ebenso wird hier eine moderne Kindertagesstätte errichtet. Wir sind uns sicher, dass dies zur nachhaltigen Belebung der Innenstadt beitragen wird, wie wir es in unserem Wahlkampfprogramm formuliert haben.

In vielen Arbeitsstunden hat der Arbeitskreis Stadtbus ein sehr interessantes und flexibles Stadtbus-Konzept ausgearbeitet und der Öffentlichkeit vorgestellt. Bevor nun der Stadtrat im April über die endgültige Linienführung entscheidet, werden mittels einer Bürgerbefragung die daraus gewonnenen Erkenntnisse in die Linienführung des Stadtbusses eingearbeitet. Auf jeden Fall wünschen wir uns, dass ein zusätzlicher Stadtbus eingesetzt wird, der zu einer höheren Taktfrequenz innerhalb der Linien führt. Wichtig ist uns dabei, dass wir niemanden ausgrenzen wollen. Vielmehr wollen wir dem gesellschaftlichen Wandel Rechnung tragen und die Mobilität derer erhöhen, die selbst nicht mehr Autofahren können.

An die vorweihnachtliche Betriebsamkeit haben wir uns meistens schon so gewöhnt, dass wir vergessen, einfach mal innezuhalten und das vergangene Jahr Revue passieren zu lassen. Es sei an dieser Stelle erlaubt, einen kurzen Rückblick auf das nun ablaufende Jahr im neuen Stadtrat zu geben.

„Gemeinsam Handeln für Wolfratshausen“ war der Leitspruch unseres Wahlprogrammes, das in zehn Kompetenzbereichen mit vielen, sehr detaillierten Einzelforderungen untergliedert ist.

Im Bereich der Verbesserung der Parkplatzsituation ist nunmehr die Neustrukturierung des Parkplatzes auf dem Hatzplatz auf den Weg gebracht worden. Denn nur mit ausreichend zur Verfügung stehenden Parkplätzen können gestalterische Veränderungen am Loisach-Westufer im Altstadtbereich vorgenommen werden. Dies war ja schon immer unsere Forderung, diese haben wir seinerzeit mit unserem Stadtratsantrag auf den Weg gebracht. Mehrheitlich wird nun auch die Möglichkeit eines Parkdecks auf dem Sparkassenparkplatz im Rahmen des bestehenden Bebauungsplanes fraktionsübergreifend zielstrebig verfolgt.

Zur Aufwertung und Belebung der Innenstadt wird sicherlich der Erwerb des Teiles der Landwirtschaftsschule beitragen, der sich zur Zeit noch im Eigentum des Landkreises Bad Tölz-Wolfratshausen befindet. Hier sind wir alle gefordert, ein stimmiges Konzept zu entwickeln. Einen wichtigen Beitrag zur Innenstadt-Belebung leistet mit Ihrer Arbeit die Lenkungsgruppe Innenstadtmanagement in Zusammenarbeit mit der CIMA.

Auch die von uns im Wahlkampf geforderte Veränderung der Stadtbus-Linie wird zur Zeit in einer Arbeitsgruppe erarbeitet. Wir sind uns sicher, dass mit diesem neuen Konzept eine erhebliche Verbesserung der Mobilität unsere Bürger eintreten wird. Für die geleistete Arbeit danken wir allen Mitwirkenden.

Im Namen aller Fraktionskolleginnen der CSU Wolfratshausen wünschen wir Ihnen und Ihren Familien ein gesegnetes Weihnachtsfest und hoffentlich ein paar ruhige und erholsame Tage über den Jahreswechsel. Wir freuen uns  gemeinsam mit Ihnen auf das kommende Jahr 2015, auf die bevorstehenden Herausforderungen und die zu bewältigenden Aufgaben. Aber über allem stehen unsere besten Wünsche nach Glück, Gesundheit sowie auch persönlichem wie auch beruflichen Erfolg im neuen Jahr.

Mit dem August hatten wir die Gelegenheit, die politische Sommerpause zu genießen. Wir hoffen natürlich, dass dies Ihnen auch gegönnt war, obwohl sich der August nicht allzu sonnig präsentiert hat. Aber nun gilt es wieder, dass wir uns mit persönlichen Engagement für die Belange unserer Stadt mit besten Wissen und Gewissen.

Vor der Sommerpause brachten wir in einer Sondersitzung des Stadtrates eine Entspannung für unsere dringend benötigten Kita-Plätze auf den Weg. So werden wir ab voraussichtlich Mitte nächsten Jahres die Container an der Königsdorfer Straße anmieten und durch die Kinderland Wayern GmbH diese Einrichtung betreiben. Aber wir müssen diesen Zeitraum für die dringend benötigten Plätze überbrücken und deshalb alle Lösungen in Betracht ziehen, um diese Not zu lindern.

Wir werden uns dafür einsetzen!

Am 08. Mai 2014 fand die konstituierende Sitzung für neuen Stadtrat statt. Im neuen Gremium ist die CSU FRAKTION mit 2 Stadträtinnen und 6 Stadträten vertreten.

Wir danken Ihnen für Ihr Vertrauen. Mit unserem sehr detaillierten Wahlprogramm 2014 – 2020 haben wir vielen Anregungen und Projekte formuliert, die wir gerne umsetzten möchten. Dies wird nur durch ein konstruktive und faire Zusammenarbeit mit den Kolleginnen und Kollegen der anderen Fraktionen möglich werden. Hierfür stehen wir. Wir werden dem Wählerauftrag gewissenhaft ausführen, damit unsere Stadt noch lebenswerter wird, als sie es ohnehin schon ist.